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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 71. Band, (Jahrgang 1872)

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H  a  r  t  e

28  Xerzeneorü  (Xersen  eoruvi  F)  Lib.  IX  p.  60,  15  Tranquillinam
  21  Circesso  (Circenso  F)  30  Budaliae  =  F
61,  20  Mursam  62,  7  actuario  =  F  P  64,  9  Almam
26  lecticula  veheretur  ]  illecticaretur  30  deductis  =  P
65,  2  ad  (nicht  in)  7  Perside  victa  11  Anulini
13  nullo  suo]  non  suo  17  Margum  19  aureum]  Vreum
21  Caudarum  29  Armorici  =  F  P  66,  5  Sardica
28  primo  adversum  proelium,  exin  secnndum  Jiab.  (Die  Lesart
erklärt  sich  aus  F,  wo  Narseum  fehlt)  28  Callinicum  =  F
Lib.  X  p.  69,  32  Mitvium  om.  72,  29  Germania  iam  73,  27
Jovianus  71,  1  C  et  duobus  dcxx.
Der  Codex  ist,  wie  mehrere  Lesarten  deutlich  zeigen
(7,  24.  14,  11.  26,  31.  37,  31.  50,  14.  65,  7.  66,  28),  von  willkürlichen ­
  Verbesserungen  nicht  frei,  die  ja  auch  im  Fuldensis
nicht  fehlen;  aber  er  hat  in  einigen  mit  -)-  bezeichneten  Fällen
das  Richtige  allein  ;  und  die  Uebereinstinnnung  mit  F  in  allerlei
kleinen  und  zufälligen  Fehlern  und  wichtigen  Wahrheiten  lässt
von  einer  erneuten  Durchsicht  desselben  das  Beste  hoffen,
so  dass  der  Veranstalter  einer  neuen  kritischen  Ausgabe  alles
wird  anstrengen  müssen,  seiner  habhaft  zu  werden.  Und
dies  umsomehr  als  die  Handschriften,  welche  den  reinen
Eutrop  bieten  und  aus  denen  uns  Hearne  in  seiner  Ausgabe
Proben  mittheilte,  die  Mühe  erneuter  Untersuchung  nicht  lohnen
werden.  Sie  zu  verurtheilen  genügt  für  jeden  der  Apparat
meiner  Ausgabe.  Aufmerksamkeit  verdiente  ausserdem  auch
wohl  der  in  Saint-Omer  befindliche,  aus  der  Abbaye  de  Saint-Bertin
  stammende  Codex  nr.  697  saec.  XI  (vgl.  Catalogue
general  des  manuscrits  des  bibliotheques  publ.  des  departements
III  p.  305).
Ueber  die  Recension  des  Paulus  haben  wir  bereits  gesprochen, ­
  doch  nur  in  ihrem  Verhältniss  zur  anderen.  Hier
gilt  es  etwas  genauer  die  Quellen  zu  untersuchen,  durch  welche
wir  zu  ihrer  ursprünglichen  Gestalt  gelangen  können.  Es  ist
zu  bedauern,  dass  unsere  Zeit,  die  so  manches  druckt,  was
ohne  Schaden  ungedruckt  bleiben  könnte,  bisher  das  Geschichtswerk ­
  des  Paulus  in  eine  seiner  würdige,  lesbare  Form  zu  bringen ­
  unterliess.  Besser  erging  es  dem  uns  weiter  nicht  bekannten ­
  Landulphus  Sagax,  welcher  in  seinen  26  Büchern  der
Historia  miscella  des  Paulus  Geschichte  in  derselben  Weise
            
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