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Härtel.
(74, 6 conditio) 16, 24; 19, 16; 22, 6; 24, 28; 52, 2. 4 und
ditionem 62, 32. Aber contio 69, 10, convitia 51, 5 (aber convicia
69, 11), indutiae 24, 25, nuntius 23, 22; 20, 11, negotium.
Endlich heisst es stets tum bis auf 17, 4; 35, 26, wo tune und
56, 3, wo tuneque. Was die Assimilation der Präpositionen
betrifft, so sucht die Ausgabe ein treues Bild davon zu geben,
nur dass derartiges in Eigennamen wie Mallius 11, 24; 18, 3;
22, 17; 28, 24 und Conlatinus 7, 28. 29 verschmäht wurde. Dass
häufig der auslautende Vokal a oder e zu am und em wird wie
allenthalben in unseren Handschriften, könnte man unerwähnt
lassen, wenn dies nicht unser kritisches Verfahren an zwei
Stellen 37, 14 und 31 bestätigte: an der ersten schrieb ich
Faselt da (Faselidam F P) statt Pliaselidem der Vulgata, an
zweiter Chalcedona (calcedonam F B, calcedonem A) statt Clialcedonem.
Von den anderen Handschriften, welche den reinen Eutrop
überliefern, sind uns zwar viele Lesarten bekannt, aber keine
Handschrift so, dass man mit derselben Zuversicht sie bei
Seite werfen könnte, wie den Codex Vindob. 323 saec.
XII, in welchen ich eine genauere Einsicht zu nehmen in der
Lage war. Wenn dieser das Glück haben sollte, einem enragirten
Variantensammler in die Hände zu fallen, so darf er
hoffen noch zu besonderen Ehren zu kommen; denn er verspricht
eine reiche Ausbeute neuer Sächelchen und was ihm
zu besonderem Ruhme gereichen wird, an, einer ziemlichen
Zahl von Stellen bietet er das Wahre, wo der Fuldensis und
die Paulinische Recension augenscheinlich verderbt sind, z. B.
1 14, wo er die Interpolation contra Romanos nicht hat, I 17
praetextam, II 10 a Gneo, II 17 Junio, VI 17 Gaius, VI 24
filiis, VII 9 Ponticapeum, VII 13 Brittanie intulit bellum,
VIII 18 Lepci, IX 18 Cochen; an anderen verbürgt er durch
die Uebereinstimmung mit Paeanius eine eigenthümliche Tradition,
z. B. VI 13 Sofanene, VII 1 in der Zahl XVIII\ X 1
Pupieno, VII 9 XLa captivorum rnilia. Aber dies und ähnliches
darf uns hier nicht überraschen. Verderbnisse der Art
zu verbessern, dazu genügte die Gelehrsamkeit des 12. Jahrhunderts
ebenso wie die des 15. Der Text der Handschrift
stammt nicht direct aus dem Fuldensis, und dies nicht, weil
er von den vielen Lücken desselben gänzlich frei ist; aber er