Eutropius und Paulus Diaconus.
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sämmtlichen Handschriften, Paeanius, Paulus und die Historia
Miscella (p. 216, 14 Eyss.). Ihre Ausfüllung ergibt sich leicht
aus Capitolinus (vita Anton, c. 3), der hier Eutrop’s Quelle
war: usus est et Apollonio Chalcedonio stoico philosopho . . .
audivit et Sex tum Chaeronensem Plutarchi nepotem. Wir haben
hier eines der Beispiele, welche bestens meine Behauptung
illustriren, dass sämmtliche uns erhaltenen Handschriften und
auch die Exemplare, nach denen Paeanius und Capito übersetzten,
aus demselben Urexemplare stammen, das nach dem
über Paeanius’ Alter Bemerkten zu dem Handexemplare
Eutrops in nächster Beziehung gestanden haben muss.
Eutrop. VIH 13 ad huius . . . retinere „ „ „ Joann.
Fr. 117.
Eutrop. VIII 15. Mit Commodus begann Herodian seine
Geschichte, die von da ab bis auf Gordianus (Eutrop. IX 2)
die Hauptquelle des Joannes bleibt. Die Vermuthung, dass,
was uns von der Capitonischen Uebersetzung erhalten ist, durch
Joannes allein erhalten wurde, wird durch den Umstand bestätigt,
dass für diese Partie nirgends ein Capitonisches Fragment
aufzutreiben ist.
Eutrop. IX 2 Gordianus Janum . . . imperavit „ „ „
Joann. Fr. 147.
Weder G'apito noch Paeanius kennen das von Paulus p. 60, 17
vor felieiter hinzugefügte mox.
Eutrop. IX 3 ambo . . . imperaverunt „ „ „ Joann.
Fr. 148.
Eutrop. IX 5 Mox . . . c. 6 extinctvs est „ „ „ Joann.
Fr. 150.
p. 61, 9 bietet Joannes statt der handschriftlichen, durch Paeanius
und Victor (Caes. 31) unterstützten Lesart tertio mense
extinctus est in Uebereinstimmungmit Victor (Ep. 45) undZonaras
Ts-atp-w jj.yjvl 7vjc -rupawiooc -pcotsoOipY; ~z v.y.\ ly. tüv av0p<fcuv ij^avicrai.
Solche Zahlendifferenzen haben, wie bereits früher bemerkt,
ihren Ursprung ausserhalb des Eutropius. So hat auch Joannes
p. 61, 6 statt non completo biennio ouzco vpfeov Ivtau-'ov Iv
“posracia -.&•> y.stvwv s’.aTSTsXsy.As;, und dazu bemerkt Syncellus: