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H artel.
Capito übersetzt: r ( cav 3s zoXXot h. xoXXöiv eövwv ouveiXEfpivot, und
Paeanius: ev xotvip zavTayöösv zpscßsuv axrj^'iiXsv o IlauXo?. —
Statt atque habe ich (mit A, wie ich nachträglich sehe) itaque
geschrieben, was sich aus der Lesart des F dimicarü atque
von selbst darbot und dem Sinne nur forderlich ist. Denn
vf appareret populum Romanuni pro aequitate magis quam avaritia
dimicare, hatten die Macedonier und Illyrier die glimpflichen
Bedingungen erhalten, und in diesem Sinne (itaque) hat
er sie öffentlich in zahlreich besuchten Versammlungen kundgethan.
atque an sich ist ohne Anstoss.
Eutrop. IV 8 Persei . . . remorum „ „ „ Exc. Planud.
p. 546 M = Dio Fr. 66, 6 Dind.
Eutrop. IV 16 Eodem . . . interfici ,, ,, „ Joann. Fr. 60,
Exc. Planud. p. 547 M = Dio
Fr. 80, Suidas v. Bopi'avöc? und
zum Theil v. ezißöuXij.
Zu beachten ist, dass dieselbe, auf einer Mittelstufe p. 17, 11
in F scaepio und vollständig bei Paeanius (Sy.rjziwv) vorliegende
Verstümmelung des Namens Caepio in Scipio, welche im Cod.
Vatic. begegnet (s. Mommsen Hermes VI 86), die erste Hand
von A p. 30, 1 hat. Auch spricht für die Lesart des Paulus
numquam Romanis plaeuisse Imperator es (imperatorem F) a
suis militibus interfici die capitonische Uebersetzung: grpaiJ'.w;
sivai T<i)[j.aicic Ivvcgiv b> ezai'vw zoteTsflat tä; v.x~'x twv arpaTirjYwv toT?
ap/sp-svoi? Ezty.Etpo'jgsvac ExtßouXäp. Doch begreift man, dass der
Grieche eben so gut den vorliegenden Singular so wieder geben
konnte, wie dass dieser wegen des Plurals militibus und wegen
numquam leichter in den Plural sich verschieben konnte, als
umgekehrt.
Eutrop. IV 26 missus ... 27 pugnaverat ,, „ Joann.
Fr. 64.
Was ich im Texte liess: Jugurtham proeliis vicit, elefantos eins
occidit vel cepit, multas civit-ates ipsius cepit, klingt zwar nicht
gut, aber darum das letzteCommamultas — cepit herauszuwerfen,
und weil es in einigen Hdsch. und davon abhängigen Ausgaben
fehlt, wie es auch in A von 2. Hand nachgetragen ist, ist
methodisch unberechtigt, da ja nichts häufiger und leichter als