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Pfizmaiei*.
Geist im Durchschneiden und Abschneiden, dieses mag immerhin
schön sein. Handelt es sich aber um Dinge wie Bethätigung
des Hohen und Tiefen, der Wind des Ungeschmückten
des Stoffes, so erreicht er in beiden nicht seinen Meister.
Gleichwohl ist ein Jeder der Alleinschreitende der Gegenwart
und des Alterthums.
Die Zeichen der hastig vollendeten Abschnitte der von
Pe-ying gebildeten Pflanzenschrift der Abschnitte wurden mit
einem einzigen Pinselstriche zu Stande gebracht. Sie vereinigten
sich von selbst. Man konnte dieses die Gipfelung der Veränderungen
und Verwandlungen nennen. Yang-hin sagt: Tschangtschi,
Hoang-siangTschung-yao und Sö-tsing hiessen zju ihrer
Zeit Höchstweise der Schrift.
Tschang-tschi war geschickt in der Pflanzenschrift der
Abschnitte, ^ Thsui-yuen sagte, Drachen erheben sich,
Leoparden verändern sich, das Grüne komme aus dem Tiefblauen
hervor. Ferner bildete er die heutige Pflanzenschrift.
Der Himmel erlaubte das Wunderbarste. Es stellt sich an die
Spitze des Gedankens, überschreitet den leeren Raum. Es ist
kein Sparen mit Recht und Unrecht. Es ist wie der klare
von Bergen eingeengte Fluss, die lange Quelle. Sie fliesst und
hat keine Grenze. Sie windet sich und kehrt zurück zu den
Uferbänken und Thälern. Es ist Verlassen auf die Bewerkstelligung
der Verwandlungen. Es sind selbst Krokodildrachen,
erschrockene Thiere, die laufen und emporspringen, es ist die
Kraft des Erfassens und Zusammenfassens. Die Hand folgt
den Veränderungen des Herzens, im stillen Dunkel weiss man
nicht, wohin man geht. Das Wesenhafte ist reif, der Geist
wundervoll. Es ist das Vorderste und Ueberragende in dem
Alterthum und in der Gegenwart. Es ist somit das durch hundert
Geschlechtsalter sich nicht verändernde Vorbild. Man
kann es mit dem Verstand nicht erkennen, man kann es mit
Anstrengung nicht suchen. Es ist wie ein oberer vorzüglicher
Mann, der wandelt in dem versunkenen, schweigenden Bezirke,
wie Göttervögel und Paradiesvögel, die flattern in der grossen,
1 Hoang-siang ist eben (S. 35) vorgekommen.