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Pfizmaier.
Später war selten Jemand im Stande, sie fortzusetzen. In dem
Hause
Grossvaters Tse’s von mütterlicher
Seite, zeichnete man auf Tafeln die vorhandenen alten
Handschriften der Männer der Geschlechter Yü und Tschü.
Tse mit seinem scharfen Geiste ahmte sie als Muster nach.
Die Weise seines Pinsels war kx-äftig und ziex-lich. Zu seiner
Zeit war Niemand, der sie eiTeichte '.
Die Schrift der Zugesellten ist von dem zu den Zeiten
von Thsin lebenden Menschen ^ Tsching-mö aus Hiakuei
ex-fimden worden. Mö führte den Jünglingsnamen JÄ
Yuen-tsin. Er war anfänglich ein Angestellter des Gefängnisses
des Districtes und machte sieh eines Verbrechens schuldig.
Der Kaiser des Anfangs liess ihn in dem Gefängnisse von
Yiin-yang einschliessen und binden. Jener dachte durch zehn
Jahre tief nach. Er vermehrte das Viereckige und Kunde des
kleinen Tschuen und bildete dreitausend Zeichen der Schrift
der Zugesellten. Er meldete dieses an dem Hofe. Der Kaiser
des Anfangs fand die Schrift gut. Er verwendete Jenen und
ernannte ihn zum kaiserlichen Yermerkei-. Weil die für den
Hof bestimmten Meldungen sehr zahlreich und die Zeichen
des Tschuen schwer zu bilden waren, bediente man sich der
Schrift Lx (der Schrift der Zngesellten). Die zugesellten
Menschen halfen schreiben. Desswegen sagte man: die Schrift
der Zugesellten.
Zu den Zeiten des Kaisers Ho 2 wählte ffcfj ^ Ku-fäng
das Heft g. feö Pang-hi. Er machte aus Thsang-ke das erste
Heft, aus j Hiün-tsuan (der Sammlung für den Unterricht)
das mittlere Heft, aus Pang-hi das letzte Heft. Es sind
die sogenannten drei Thsang. Man bediente sich bei ihnen
der Zeichen der Li-Schrift und schrieb sie in der Weise der
Zngesellten. Seitdem fand diese Schrift Verbreitung
Die Menschen von Lin-thse öffneten einen alten Grabhügel
und landen vor dem Sarge auswendig anmerkliche Hervorragangen.
Dieselben waren Zeichen der Li-Schrift und
besagten, dass dieses der Sarg des Fürsten Hu, des Enkels
* Das Buch «fer Ttssm».
1 Dar iecxne Kaiser des Hanses t~:.
s Bse BennhähraigiEQ der Schrift.