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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 70. Band, (Jahrgang 1872)

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Pfizmaier.

Später  war  selten  Jemand  im  Stande,  sie  fortzusetzen.  In  dem

Hause

Grossvaters  Tse’s  von  mütterlicher ­

  Seite,  zeichnete  man  auf  Tafeln  die  vorhandenen  alten
Handschriften  der  Männer  der  Geschlechter  Yü  und  Tschü.
Tse  mit  seinem  scharfen  Geiste  ahmte  sie  als  Muster  nach.
Die  Weise  seines  Pinsels  war  kx-äftig  und  ziex-lich.  Zu  seiner
Zeit  war  Niemand,  der  sie  eiTeichte  '.
Die  Schrift  der  Zugesellten  ist  von  dem  zu  den  Zeiten
von  Thsin  lebenden  Menschen  ^  Tsching-mö  aus  Hiakuei
  ex-fimden  worden.  Mö  führte  den  Jünglingsnamen  JÄ
Yuen-tsin.  Er  war  anfänglich  ein  Angestellter  des  Gefängnisses ­
  des  Districtes  und  machte  sieh  eines  Verbrechens  schuldig.
Der  Kaiser  des  Anfangs  liess  ihn  in  dem  Gefängnisse  von
Yiin-yang  einschliessen  und  binden.  Jener  dachte  durch  zehn
Jahre  tief  nach.  Er  vermehrte  das  Viereckige  und  Kunde  des
kleinen  Tschuen  und  bildete  dreitausend  Zeichen  der  Schrift
der  Zugesellten.  Er  meldete  dieses  an  dem  Hofe.  Der  Kaiser
des  Anfangs  fand  die  Schrift  gut.  Er  verwendete  Jenen  und
ernannte  ihn  zum  kaiserlichen  Yermerkei-.  Weil  die  für  den
Hof  bestimmten  Meldungen  sehr  zahlreich  und  die  Zeichen
des  Tschuen  schwer  zu  bilden  waren,  bediente  man  sich  der
Schrift  Lx  (der  Schrift  der  Zngesellten).  Die  zugesellten
Menschen  halfen  schreiben.  Desswegen  sagte  man:  die  Schrift
der  Zugesellten.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Ho 2  wählte  ffcfj  ^  Ku-fäng
das  Heft  g.  feö  Pang-hi.  Er  machte  aus  Thsang-ke  das  erste
Heft,  aus  j  Hiün-tsuan  (der  Sammlung  für  den  Unterricht) ­
  das  mittlere  Heft,  aus  Pang-hi  das  letzte  Heft.  Es  sind
die  sogenannten  drei  Thsang.  Man  bediente  sich  bei  ihnen
der  Zeichen  der  Li-Schrift  und  schrieb  sie  in  der  Weise  der
Zngesellten.  Seitdem  fand  diese  Schrift  Verbreitung
Die  Menschen  von  Lin-thse  öffneten  einen  alten  Grabhügel ­
  und  landen  vor  dem  Sarge  auswendig  anmerkliche  Hervorragangen.
  Dieselben  waren  Zeichen  der  Li-Schrift  und
besagten,  dass  dieses  der  Sarg  des  Fürsten  Hu,  des  Enkels

*  Das  Buch  «fer  Ttssm».
1  Dar  iecxne  Kaiser  des  Hanses  t~:.
s  Bse  BennhähraigiEQ  der  Schrift.
            
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