Erfindung und Gebrauch der chinesischen Schriftgattangen.
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dem Haupte vier Augen und verkehrte mit dem göttlichen
Lichte. Nach aufwärts blickend, betrachtete er den Hüftstern,
die Stärke des Runden und Krummen. Nach abwärts blickend,
untersuchte er die Streifen der Schildkröte, die Gestalt der
Fussspuren der Vögel. Er pflückte alle Gestalten, vereinigte
sie und bildete Schriftzeichen. Dieselben heissen: Der alte
Schriftschmuck. Die Herbeiziehung der göttlichen Gefüge in
dem Buche der Aelternliebe sagt: Der Hüftstern ist dem Schrift
schmucke vorgesetzt. Was die Zeichen des Schriftschmuckes
Thsang-ke’s betrifft, so ist dieses im Allgemeinen gesprochen.
Es umschliesst den Sinn und gibt der Sache den Namen.
Wenn man es theilt und den Sinn herstellt, so ist der Schriftschmuck
der Grossvater und Vater. Die Schriftzeichen sind
die Söhne und Enkel. Man erlangt sie von selbst, man bereitet
das Ordnungsmässige ihres Schmuckes. Bildet man ab das
Anhängende der Gestalt, so macht man sie zum Schriftschmuck.
Dadurch wachsen sie und wuchern, Mutter und Sohn bringen
gegenseitig Gestalt und Laut hervor. Vereinigt man das Anhängende
des Sinnes, so nennt man sie Schriftzeichen. ^
Tse ,Schriftzeichen' besagt Tse ,sich fortpflanzen'. Das Erweichende
und Befeuchtende ist vieles. Setzt man sie auf Bambus
und Leinwand, so nennt man dieses die Schrift. ^ Schü
.Schrift' ist Jü ,gleichwie', Schü ,ausbreiten', IE Ki
,darlegen'.
jßl Wei-I von Wei
16 Pe-jü und stammte
führte den Jünglingsnamen
aus Ngan-ting in Ho-nan. Im
Amte brachte er es bis zu einem im Inneren Aufwartenden.
Er schrieb überaus kunstreich die alte Schrift. Seine Handschrift
übertraf alles an Gediegenheit. Die alte Schrift ^
Tschün’s im Anfänge der Herrschaft des Hauses Wei stammte
von Tscliiin aus Han-tan. Pe-jü schrieb die alte Schrift Tschün’s
ab. Der oberste Buchführer zeigte sie Tschiin. Dieser konnte
sie nicht unterscheiden K
1 Die Benrtheilnngen der Schrift.