Erfindung und Gebrauch der chinesischen Schriftgattungen.
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dem Künstlichen übertrifft er ihn. j|| Hoai-kuan hält
dafür, dass in den Abzweigungen und der Pflanzenschrift
Tu-tö’s 1 nichts ist, worin er einen Lehrer genommen. Unmerklich
veränderte sich das Reingeistige und ward das Muster der
späteren Geschlechtsalter. Dieser ist auch der Erste in dem
Angebornen. Als die Veränderung des Weges stattfand, brachte
es der Gebieter von dem Geschlechte Tu durch den Körper
der Abzweigungen zu einem Höchstweisen der Pflanzenschrift.
Was durch das Angeborne ausgegeben wird, kann in geordneter
Weise ermessen werden. Zu dem Verdienste dessen,
dass das Wasser des Teiches lauter Tinte, bringt man es
ebenfalls.
Der zu den Zeiten der Sui lebende Bonze
Tschi-ko aus dem Kloster 0^ ^ Yung-hin war in Kuei-ki
geboren. Kaiser Yang lobte ihn sehr in Betreff der künstlichen
Schrift. Er sagte einst zu dem Vorsteher von Yunghin:
Die Bonzen erlangten das Fleisch des Mannes von dem
rechten Kriegsheere, Tschi-ko erlangte dessen Knochen. Sehnen
und Knochen sind in der Haut und in dem Fleische verborgen.
Berge und Flüsse werden nicht überdrüssig der Höhe und Tiefe.
Tschü-sui-iiang 2 von Thang war geschickt im Schreiben.
In seiner Jugend verlegte er sich auf Yü-kien. Im
reifen Alter richtete er sich nach dem Manne des rechten
Kriegsheeres. In der wahren Schrift erlangte er die einschmeichelnde
Eigenschaft, die gleich dem grünen Schnitzwerk des
Thores des Edelsteines Yao, dem tief wiederglänzenden Frühlingswalde,
dem Erblühen der Farbe der Schönen — es ist,
als wäre es nicht an der Stelle! Ist es Flor, gestreifter Taffet,
Bleiblumen zart und schwächlich, so ziehen sich die Männer
von den Geschlechtern Ngeu und 0t Yü vor ihm zurück-Die
Tafeln seiner gangbaren Schrift und der Pflanzenschrift
stehen hinter diesen zwei Männern.
1 Tu-tö ist oben (S. 15) erwähnt worden.
2 Tschü-sui-iiang ist oben (S. 18) erwähnt worden.