Erfindung und Gebrauch der chinesischen Schriftgattungen.
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Wei-tan 1 führte den Jünglingsnamen ft £ Wen-hieu 2 .
In dem Zeiträume Tai-yuen (376 bis 396 n. Chr.) richtete
Kaiser Hiao-wu die Paläste, die inneren Häuser und die Thore
der Ahnentempel von Neuem her. Zugleich wollte er Wanghien-tschi
bewegen, die Denkmäler mit Aufschriften in Inschrift
zu versehen. Hien-tschi weigerte sich beharrlich. Der
Kaiser hiess jetzt Eg 0[J Lieu-kuei sie mit den acht Theilungen
beschreiben. Ferner hiess er Wen-hieu durch das grosse
Tschuen die acht Theilungen verbessern. Jemand fragte diesen:
Was hältst du von der Schrift des Vaters, des Mannes des
Geschlechtes Wang von dem rechten Kriegsheere, und von derjenigen
seines Sohnes? — Jener antwortete: Von den zwei
Männern des Geschlechtes Wang kann man sagen, dass sie
Fähigkeit besitzen. Dieses ist noch nicht genügend, um die
Schrift zu verstehen.
Pö-schao-tschi von Tsin führte den Jünglingsnamen
King-scliö und stammte aus Tan-yang.
Er brachte es im Amte bis zu einem ,die Sachen vorlegenden
Mittleren*. Er war geschickt im Schreiben. Die Abschnitte
der Gesetze, die von den kleinen Königen gegebenen Muster
der Sitten waren blühend und merkwürdig. Wenn deren mehrere
aus den Kisten kommen sollten, schossen Aehrenspitzen
des Glanzes nach den Menschen Pfeile.
In dem Zeiträume Tai-yuen von Tsin (376 bis 396 n.
Chr.) errichtete man neu die Vorhalle der grossen Gipfelung.
i! Sie-ngan wollte Tse-king veranlassen, die Denkmäler
mit Aufschriften zu versehen, damit sie die Kostbarkeiten von
zehntausend Zeitaltern seien. Es fiel ihm aber schwer, es zu
sagen. Er erzählte ihm daher, wie Wei-tschung-tsiang 3 die
Erdstufe der Wolken der Erdhügel mit Aufsclii'iften versehen
habe. Tse-king wusste, was Jener wolle und sagte mit gerader
1 Wei-tan ist oben (S. 27) vorgekommen.
2 An der früheren Stelle (S. 27) führt Wei-tan den Jünglingsnamen
Tschung-tsiang.
3 Der oben vorgekommene Wei-tan.