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Pfizmaier.
||§ Tschung-hoei hatte ausserordentliche Absichten.
Er meldete im Geheimen, dass £ HP Teng-1 1 das Aussehen
eines Abtrünnigen habe. Ferner verstand es Iioei gut, die
Schrift der Menschen nachzuahmen. In dem Söller der Schwerter
untersuchte er die aus Sätzen bestehenden Aufschriften I’s und
änderte überall deren Worte. Er bewirkte, dass dieser stolz
und sehr prahlerisch erschien, und verdächtigte ihn dadurch 2 .
In dem Wagebalken der Erörterungen wird gesagt:
Der Fluss schickte die Abbildungen hervor. Der Lö
schickte die Schrift hervor. Es war das Entsprechende der
glücklichen Zeichen der höchstweisen Kaiser, der erleuchteten
Könige. Thsang-ke erfand die Schriftzeichen. Sein Pinsel
hat mit Himmel und Erde den Fingerzeig gemein, vereint sich
mit Göttern und Geistern. Warum sollten diese es hassen und
die Wunder des Regnens von Hirse, des Wehklagens der Dämonen
zu Wege bringen?
Die Männer der Schrift vermeiden den Tag Ping (3).
Sie sagen, Thsang-ke sei an dem Tage Ping gestorben.
Wei-tschung-tsiang 3 verstand sich gut auf die Schrift.
Als Kaiser Ming von Wei Vorhallen mit sicheren Holztafeln
errichtete, hiess er Tschung-tsiang eine Leiter besteigen und
die Tafeln mit Aufschriften versehen. Nach dem Herabsteigen
war Tschung-tsiang’s Haupthaar glänzend weiss. Desswegen
warnte dieser seine Kinder und Enkel, indem 6r sagte, sie
möchten nicht wieder schreiben lernen J .
Auf der von dem Manne des Geschlechtes Wang von
dem rechten Kriegsheere mit einer Aufschrift versehenen Rückseite
der Abbildung der Schlachtordnung des Pinsels der Gemalin
von dem Geschlcchte Wei wird gesagt:
Das Papier ist die Schlachtordnung. Der Pinsel ist Schwert
und Lanze. Die Tinte ist Helm und Panzer. Der Tintenstein
mit Wasser ist der Teich der Feste. Die eigene Leitung ist
der Heerführer. Herz und Gedanke sind die Untcranführer.
1 Teng-I, Heerführer von Wei, vernichtete in ersten Jahre des Zeitraumes
Yen-hing (263 n. Chi-.) das Haus Han im Scho.
2 Die Erörterungen des Zeitalters. i
3 Wei-tschung-tsiang ist der oben (S. 27) vorgekommene Wei-tan.
4 Die Besprechungen des Zeitalters.