Erfindung und Gebrauch der chinesischen Schriftgattungen.
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zierungen sammt den Achsen aus Edelstein, nahmen alles und
warfen die Schriften weg '.
Tsai-yö gab Tsao-tsao zur Antwort: Ich bitte,
verleihe mir Papier und Pinsel. Hinsichtlich der wahren Schrift
und der Pflanzenschrift brauchst du nur zu befehlen 2 .
Als m m Ping-yuen fünf bis sechs Jahre alt war,
ging er an einem Schreibhause vorüber und weinte. Der Lehrer
fragte ihn, warum er weine. Yuen sagte: Ein verwaister Sohn
wird leicht verletzt und erregt. Diese Schreibenden haben
Vater und Mutter. Ich blicke jetzt zurück auf ihre Schrift.
Desswegen weine ich schmerzlich. — Der Lehrer empfand
Mitleid bei den Worten Yucn’s. Er weinte über ihn und
sprach: Wenn du schreiben willst, brauchst du keine Ausgabe
zu machen. — Hierauf ging er mit ihm schreiben 3 .
n fr Kiang-wei hatte die Eigenschaft, dass er gut
schrieb. Wenn die Menschen seine Handschrift erlangten, bewahrte
sie ein Jeder auf und hielt sie für eine Kostbarkeit 4 .
$j£ Yen von der östlichen Vorstadt gebrauchte als Arznei
das Pulver des Fluges des Reingeistigen. Er war im Stande,
in der Nacht zu schreiben.
J Wang-yuen führte den Jünglingsnamen 2J£
Fang-ping und stammte aus Tung-hai. Er lernte vielseitig und
war überaus einsichtsvoll in der Sternkunde, in den Vorhersagungen
der Zukunft und den Forschungen über den Fluss
und den Lö. Er wusste die Zeit der Machtfülle und des
Schwindens der Reiche der Welt im voraus. Kaiser Hoan von
Han erfuhr dieses. Er lud ihn unausgesetzt vor, doch Jener
kam nicht zum Vorschein. Man hiess die Provinzen und Reiche
ihn mit Gewalt in einen Wagen , setzen und nach der Mutterstadt
bringen. Yuen neigte das Haupt zu Boden, verschloss
den Mund und mochte nicht antworten. Er beschrieb jetzt die
Thorflügel des Palastes mit vierhundert Schriftzeichen, in
welchen er die nächste Zukunft besprach. Der Kaiser hatte
1 Das Buch der Tliang.
2 Die besonderen Ueberlieferungen von Tsai-yö.
3 Die besonderen Ueberlieferungen von Ping-yuen.
4 Die Ueberlieferungen von dem Hause Kiang-wei’s.