Erfindung und Gebrauch der chinesischen Schriftgattungen.
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hi-tschi’s *. In der Welt brachte man wetteifernd alte Schriften.
Man begab sich zu der Thorwarte und überreichte sie als ein
Geschenk. Um die Zeit war Niemand im Stande, die falschen
von den echten zu unterscheiden. Sui-liang hatte die Erörterung
desjenigen, das zum Vorschein kam, bereit. Er irrte
sich bei keinem einzigen Stücke.
Yü-schi-nan 2 führte den Jünglingsnamen m Pe-schi.
Der aus der Provinz Thung stammende Schamane ^ jjlp
Schi-tschi-yung 3 lernte vortrefflich die Schrift Wang-hi-tschi’s,
und Schi-nan war sein Lehrer. Er erlangte wundervoll deren
Körper. Hierdurch ward sein Name sehr viel genannt.
*4# Lieu-kung-kiuen führte den Jünglingsnamen
Sching-hiuen. Derselbe hatte Freude am Lernen.
Dreizehn Jahre alt konnte er Sätze und bilderlose Gedichte
verfertigen. Im Anfänge des Zeitraumes Yuen-ho (806 bis
820 n. Chr.) hielten der beförderte vorzügliche Mann, der in
der Reihe Hervor*
gezogene
Schi-hö und Li-te,
der verschlossenen Abtheider
Leibwächter für die Schriften
lung der geheimen Schriften, Hia-tscheu nieder. Sie wurden
vorgeladen und befassten sich mit den schriftlichen Eingaben.
Als Mö-tsung zu seiner Stufe gelangte, traten sie ein und meldeten
an dem Hofe die Angelegenheiten. Der Kaiser berief
Kung-siuen und sagte zu ihm, als er ihn sah: Ich habe in dem
Tempel Fö’s deine Handschrift gesehen. Ich denke an sie
schon lange Zeit. — Er ernannte ihn an demselben Tage zu
einem die Stelle eines Pinselwaldes ausfüllenden, bei den Schriften
aufwartenden vorzüglichen Manne des Lernens für das
Auflesen des Hinterlassenen zur Rechten. Durch Versetzung
ernannte er ihn wieder zu einem den Lehen vorstehenden überzähligen
Leibwächter der Thorwarte der Ergänzungen zur
Rechten.
1 Wang-hi-tschi ist oben (S. 11) vorgekoinmen.
2 Yü-scbi-nan ist gleich oben erwähnt worden.
3 Sehi-tsehi-yung war der von einer rechtmässigen Gemalin gebome Enkel
Wang-hi-tschi’s.
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