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Haupt.
Da hilp mir, maget suze,
Dat ich dich loven muze
Dat ich vrouden muze
haben.
Der Schluss fehlt offenbar in der Breslauer Hs. Derselbe
ist zu ergänzen aus der Hs. der k. k. Hof bihliothek 3009;
in derselben stehen auf Fol. 238“— 239 a die Verse 84 ff. der
Breslauer als ein selbständiges Gedicht oder Reimgehet, in’s
Alemannische umgeschrieben mit wenig bedeutenden Lesarten.
Der Schluss lautet:
In ewiger wunnen ist Mit dem du maget vnd frouwe bist
Vnd hilff mir Jungfrö süesze Daz ich dich loben musze
Wann du bist des lobes crone Ob allen frouwen gesegent
schone
Hilff mir usz not du gottes kröne Vnd gib dich selber
mir zu lone
O mater o filia Des waren gottes muoter maria
Dir sy lobe vnd ere Gegeben hut vnd yemer mere.
Eine andere Umarbeitung der Verse 84—139 der rhedigeriscben
Hs. ist enthalten in der Gothaer Pg. Hs.
(Membr. II., Nr. 37), und zwar hinter des Bruder Philipps
Marienleben. Jacobs und Uckert, Beiträge u. s. w. Bd. II.
S. 260, geben zwar nicht den Anfang, aber einige Tbeile aus
der Mitte und den Schluss. Nach H. Rück er t, Bruder
Philipp, S. 280, zählt das Ganze 90 Zeilen und beginnt mit
den Versen:
O frawe mait minnecleich
Maria aller tugent reich
welche Zeilen zunächst mit 1110 ff. in V 2677 verwandt sind.
Auch die von Jacobs und Uckert 1. c. angeführten Verse
deuten zunächst auf diesen in V 2677 enthaltenen Text:
V 2677. G
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