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Pfizmaier.
Ili-tschi befand sich einst auf dem Berge TsI. Ein
altes Weib hatte sechseckige Fächer, die sie verkaufte. Hi-tschi
schrieb auf jeden Fächer fünf Schriftzeichen. Das Weib machte
anfänglich eine verdriessliche Miene. Hi-tschi sagte zu ihr:
Sage nur, dieses sei die Schrift des Mannes des Geschlechtes
Wang von dem rechten Kriegsheere und begehre hundert Geldstücke.
— Das Weib that, wie er sagte, und die Menschen
kauften die Fächer um die Wette. Den anderen Tag kam das
Weib nochmals mit Fächern. Hi-tschi lachte und antwortete
nicht.
Als ^ jsjj J Wang-hien-tschi sieben bis acht Jahre
alt war, lernte er schreiben. Sein Vater Hi-tschi rüttelte von
rückwärts an dem Pinsel und gelangte nicht dazu. Er sprach
seufzend: Dieses Kind wird später wieder einen grossen Namen
erlangen. — Hien-tschi schrieb gewöhnlich auf die Wand und
bildete Schriftzeichen von dem Umfange einer Klafter. Sein
Vater Hi-tschi hielt dieses für ein Werk grosser Befähigung.
Diejenigen, die es betrachteten, waren mehrere hundert
Menschen.
£ * Sie-ngan fragte einst Hien-tschi: Wie kannst du
doch schreiben? Dein Haus ist ein geehrtes. — Jener antwortete:
Desswegen ist es jetzt nicht das nämliche. —• Ngan
sprach: Auswärtige Erörterungen sind nichtig. — Jener antwortete:
Wie könnten es die Menschen erfahren?
Wei-tschang führte den Jünglingsnamen |Jj [Ej
Schiü-schan und wurde im Umwenden Leibwächter des gelben
Thores. Er verstand sich auf die Pflanzenschrift und die
Schrift der Zugetheilten. Er bildete daraus vier Arten. Bei
diesen Arten der Schrift sagt er: Es stand einst bei dem gelben
Kaiser, Dinge zu bilden, einzurichten und zu erfinden. Es
waren =|jj Tsiü-sung und Thsang-ke. Dieselben
erfanden das Gefüge der Schrift und ersetzten dadurch die
geknüpften Schnüre. Sie sahen nämlich die Fussspuren der
Vögel und kamen hierdurch auf den Gedanken. Indem sie