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Ilau p t.
Legenden einander wie in P unmittelbar gefolgt zu sein. Ich
sage, es scheint, da eigentlich in -der Urhandschrift, und möglicherweise
auch im Suppl. 2716, die Legende vom h. Augustinus,
als auf den 28. August fallend, dazwischen kann
gestanden haben.
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64. De sancto Aegidio.
Sand Egidi von Chriechen was geporn und het sein erb
gar verchorn
Durch die himlischen wunne wie er wer von chunigs
chunne . . .
Daz wir daz verdienen hie als es Egidius dienet ye.
Des lielf uns Jesus Christ der aller ding ein schepphor ist.
C 162 a P 113 b
65. De sancto Antonio.
Ez was ze Rom ein fleischhakcher vil gar getrew und
gewer
Und da pey ein haiden da er doch wart von geschaiden . . .
Und slug im daz haubt ab die Christen leitten in in ein
grab
Verstoln vor den haiden in got was auch der verschaiden.
C 165 b P fehlt.
66. De sancta Verena virgine.
Verena die edel mait als uns daz puch von ir sait
Die was gesipt Mauricio und es cham also . . .
Mit herczen und mit andacht daz wir ze hulden im werden
pracht
Des helf uns unser fraw Maria und ir dirn Verena.
C 166 b P fehlt V 2677, 106“—107“ gedruckt Rochholz,
Drei G-augöttinnen. Leipzig 1870. 8°. S. 108 — 112.
Im Index von C folgt nach Nr. 62 ,Von Sand Alexio
und Sabina - ' als Nr. 63 ,Von Sand Verena', im Texte stehen
sie aber in der hier eingehaltenen Reihe.