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170. sa er im en winnen [1. gewinnen] hiez ')
als er in ane sacli
vil zornliche er do sprach
zeige mir dines meisters gut
unde den schätz den du hast helint
175. des din meister placli
ode du venvinnest nimmer disen tacli
do antwurt ime sus
der gute sante laurentius.
176. ald du uli’windest.
Hr. Prof. Zimmer mann aus Olmiitz liest als Gast die Fortsetzung
seines Aufsatzes : „U e b e r einige logische Fehler
der Spinozistischen Ethik.”
II.
Ich hatte die Ehre, in einem früheren Vortrage, der seitdem
im Octoberheft der Sitzungsberichte v. J. abgedruckt erschienen ist,
der hochverehrten Classe die Einleitung und den Anfang speciell
kritischer Betrachtungen über das Spinozistische System vorzulegen
und die Erlaubniss erhalten, dieselben in späteren Mittheilungen
fortsetzen zu dürfen. Indem ich von dieser Erlaubniss
Gebrauch mache, nehme ich Gelegenheit hier zu bemerken, dass
die damals citirte Literatur über Spinoza inzwischen eine willkommene,
und so gering der Umfang sein mag, doch an Inhalt sehr
bedeutende Erweiterung durch Treu del enburg’s Monographie:
„Ueber Spinoza’s Grundgedanken und dessen Erfolg” erhalten hat,
welche unserem Thema zu sehr verwandt ist, um hier nicht
genannt zu werden. Demnach dünkt es uns, da seine Schrift vornehmlich
die Abwesenheit der teleologischen Seite in Spinoza’s
Ethik zum Gegenstände ihres Tadels macht, immer noch nicht
überflüssig, dasselbe mit der logischen zu thun, aus Gründen,
die wir, als in unserm ersten Vortrage hinreichend erörtert, hier
nicht zu wiederholen brauchen.
Der Lehrsatz Spinoza’s, der uns im ersten Vortrage vornehmlich
beschäftigte, enthielt die Behauptung, dass es nur Eine
*) W* fehlt 169 bis 171.
2 ) Siehe S i tz u n g s b c r.i c h t vom 16. Oct. 1850.