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Was bist du Sohn von fünf und zwanzig: es kam das Unvermeidliche
und für mich ist keine Rettung.
Was bist du Sohn von sieben und zwanzig: ich gehe Morgens
auf und bin am Mittag sichtbar.
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Was bist du Sohn von acht und zwanzig: ich komme den
Strahlen der Sonne zuvor.
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Was bist du Sohn von neun und zwanzig: ich bin schwach
und klein, nur der Scharfsichtige sieht mich.
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Was bist du Sohn von dreissig: volle Vernichtung.
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Die Araber haben ähnliche volksthiimliche Reime auf die Gestirne,
so sagen sie: Wenn die Plejaden am Abend aufgehen,
verlangt der Hirte ein neu Gewand.
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Geht der Deberän auf, so entbrennt die Hitze, dann verbreiten
sich die Mücken in Schwärmen und dann vertrocknen die
Weiher.
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Geht der Orion auf, so entbrennt die Ziege; dann wärmt sich
auf seinem Aste der Chamäleon; dann verbirgt sich die Gazelle in
den Büschen, dann schwitzt der Hain und dann ist’s gut unter
Zelten wohnen.
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