4*16
Der Sohn von sieben, an dem ziehet die Hyäne aus J ).
Der Sohn von acht, an dem ist der Mond in heller Pracht 2 ).
Der Sohn von neun macht alle Ferne nah 3 ). So hörte ich
noch jetzt die Bischerri:-Beduinen beim Antritt der Beise durch
m c
die grosse nubische Wüste singen: ja scheich-el-gebeläuvvi Karrib
Kullc Kässi: 0 Scheich Gebeläwi mach alles ferne nah.
Ebü Seid berichtet 4 ) , an der leset man Agate auf.
Der Sohn von zehn ist des Monats Drittel 5 ): Der Grammatiker
Sedschadsch 6 ) sagt, die Araber hätten für die übrigen
Nächte des Monats keine Denksprüche; doch Afsmä’l und andere
führen dieselben bis zu Ende des Monates an.
Der Sohn von eilf geht Abends auf und istMorgens sichtbar.
Der Sohn von zwölf erfreut die Menschen, Beduinen und
Städtebewohner.
Was bist du Sohn von dreizehn, glänzender Mond der das
Auge blendet.
$ $
U 1 jk, L J lÜ 4sö )l> ^ l i—i \ Lo ,_)-3
Was bist du Sohn von vierzehn, in voller Jugendpracht erleuchtet
er die Finsterniss der Nacht.
oU=o \_ßo\ Jju Jlä gjjl öJl L J-j
*) I Xsl-X
*) öUs^l ^ Öle
’*) £jl\ Jaüu
5 ) Ai j-Xff ( j'lj
6 )