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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 6. Band, (Jahrgang 1851)

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Der  Sohn  von  sieben,  an  dem  ziehet  die  Hyäne  aus  J ).
Der  Sohn  von  acht,  an  dem  ist  der  Mond  in  heller  Pracht 2 ).
Der  Sohn  von  neun  macht  alle  Ferne  nah  3 ).  So  hörte  ich
noch  jetzt  die  Bischerri:-Beduinen  beim  Antritt  der  Beise  durch
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die  grosse  nubische  Wüste  singen:  ja  scheich-el-gebeläuvvi  Karrib
Kullc  Kässi:  0  Scheich  Gebeläwi  mach  alles  ferne  nah.
Ebü  Seid  berichtet  4 )  ,  an  der  leset  man  Agate  auf.
Der  Sohn  von  zehn  ist  des  Monats  Drittel 5 ):  Der  Grammatiker ­
  Sedschadsch 6 )  sagt,  die  Araber  hätten  für  die  übrigen
Nächte  des  Monats  keine  Denksprüche;  doch  Afsmä’l  und  andere
führen  dieselben  bis  zu  Ende  des  Monates  an.
Der  Sohn  von  eilf  geht  Abends  auf  und  istMorgens  sichtbar.
Der  Sohn  von  zwölf  erfreut  die  Menschen,  Beduinen  und
Städtebewohner.
Was  bist  du  Sohn  von  dreizehn,  glänzender  Mond  der  das
Auge  blendet.
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Was  bist  du  Sohn  von  vierzehn,  in  voller  Jugendpracht  erleuchtet ­
  er  die  Finsterniss  der  Nacht.
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