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eine Anspielung auf die geringe Anzahl der Sterne dieses Sternbildes).
Da sammelte Deberän seine jungen Kamelstuten 1 ), um seinen
Reichthum zu zeigen und folgte ihr, wohin immer sie sich begab,
seine Kamelschaaren als Heirathsgabe vor sich hertreibend 2 ).
Ferner ist es noch eine Sage der Araber, dass Soheil (d. i.
Syrius) um die Dschausa (d. i„ Orion) freiete, sie aber gab dem
einen Fusstritt und warf ihn dorthin, wo er noch jetzt ist, er aber
versetzte ihr mit dem Schwerte einen Hieb und hieb sie mitten
durch; ferner sagen sie, dass ursprünglich Soheil und die beiden
Syrius 3 ) ein Sternbild waren, da trennte sich Soheil und ward ein
Gestirn Jemens, ihm folgte die ’Abür, welche die Milchstrasse passirte
und dann stehen blieb, Ghumeissä aber blieb an ihrem alten
Platze und weinte bis sie in Thränen versank, woher sie den Namen
erhielt, da ghamassa versinken heisst.
Unter den beiden Syrius sind der 4 ), der ein Gestirn Jemens,
und der 5 ), der ein syrisches Gestirn ist, zu verstehen. Soheil ist
ebenfalls ein Gestirn Jemens, das von dem Stamme Chusä’a angebetet
wird.
Es ist eine etwas gewagte Bemerkung, die sich mir unwillkürlich
aufdrängt, ob nicht diese Sternmythen Ueberreste des
alten Gestirnglaubens der Sabäer sein, in dem die Sternbilder als
Götter und Göttinnen mythische Rollen spielten. Es waren die
Araber überhaupt schon von jeher in der Kunde der Gestirne er-*)
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2 ) Aus dieser Steile ist der Kaimis türkischer Uehersetzung zu verbessern, der
unter dem Artikel öjy-i sagt, dass einige Araber die kleineren Sterne,
die denselben umgeben, nennen, was offenbar ein Schreibfehler für
ist.
3 )
4 )
5 ) Ua, Y il 1 ,_5