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Vou Soleik, dem berühmten Schnellläufer, wird erzählt: dass
die Leute vom Stamme Bekr Ihn Wa.il, als sie die Stämme von Temim
überfallen wollten, zwei Reiter auf trefflichen Rossen absandten
um ihn aufzufangen, damit er nicht seinem Stamme die Nachricht
des Ueberfalles überbringe. Sie jagten ihm auch wirklich nach und
setzten ihm den ganzen Tag hindurch in der Hoffnung nach, dass er
bis zum Einbrüche der Nacht ermüden werde, so verfolgten sie ihn
ohne Ablassen; endlich kamen sie an eine Stelle, wo er auf die
Erde gepisst hatte, dass der Schaum auf dem Boden stand und die
Erde durchfurcht war; da sagten die zwei Reiter: Möge Gott ihn
tödten! wie stark sind seine Lenden *); doch diess ist erst zu Beginn
der Nacht, lauft er noch länger, so wird er ermüden. Sie
verfolgten ihn also noch weiter. Da kamen sie zu einer Stelle, wo
er über einen Baumstumpf gestolpert war, da war er aus dem ausgetretenen
Weg gesprungen und dabei war sein Bogen zerbrochen,
von dem ein Stück in der Erde fest war stecken geblieben, als sie
das sahen, sagten die zwei: Möge Gott ihn tödten! den können
wir nicht einholen; sie Hessen nun von der Verfolgung ab. Soleik
aber kam zu seinem Stamme und warnte sie, doch glaubten sie ihm
nicht, desshalb sprach er:
Beide ’Amr: ’Amr-Ibni-Sschondob, zeibt mich der Lüge,
So wie auch Ihn ’Amr, doch sind sie noch grössere Lügner;
Mög’ ich ihnen nimmer nahen, wenn ich sie betrüge
Und nicht die Reiterschaaren sah, die gerüstet andringen,
Schaaren, in deren Mitte Haufesan ist und rund her
Hemmam’s Ritter, die, wenn gerufen, auf’s Ross sich schnell schwingen,
Mythen.
Die Araber erzählen, dass derDeberan (das bekannte Sternbild )
um die Torejja, d. i. Plejaden, freiete; der Mond wollte ihn mit ihr
verheirathen, doch sie weigerte sich, floh vor ihm und sprach: was
soll ich mit diesem Bettler machen, der gar nichts hat (es ist diess
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