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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 6. Band, (Jahrgang 1851)

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heisst  es  i),  und  dessen  Mutter  a );  fängt  es  an  einen  Fettbuckel
zu  bekommen,  so  heisst  es  3 ),  und*)  nachher  wirdes 5 )  genannt;
es  ist  diess  eigentlich  ein  im  Anfänge  des  Frühlings  gebornes  und 6 )
heisst  ein  zu  Ende  desselben  gebornes;  wird  das  Kamel  grösser,
so  heisst  es  7),  wobei  zu  bemerken  ist,  dass  noch  jetzt  bei  den
Beduinen  der  syrischen  Wüste  Chuwär  der  Name  einer  Kamelgattung ­
  ist;  wird  das  junge  Kamel  von  der  Muttermilch  entwöhnt,
so  heisst  es 8 ),  ist  es  ein  volles  Jahr  alt,  so  heisst  es  °);  es  wird
so  genannt,  weil  seine  Mutter  dann  schon  wieder  befruchtbar  ist;
hat  es  das  zweite  Jahr  vollendet  und  kömmt  in’s  dritte,  so  heisst
es  i°),  weil  dann  dessen  Mutter  schon  wieder  befruchtbar  ist,  und
wenn  sie  gezeugt  hat  Milch  gibt,  und  “)  heisst;  daher  ihr  Junges lä )
genannt  wird  ;  kömmt  es  in’s  vierte  Jahr,  so  heisst  es 13 ),  und  weiblich ­
  14 )  ,  weil  es  dann  zum  Lasttragen  und  Reiten  verwendbar
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