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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 6. Band, (Jahrgang 1851)

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*)  heisst  vereinzelt,  abgesondert  und  fehlt  in  dieser  Bedeutung
  im  Kamus;  ~)  wird  von  einem  Kamele  gesagt,  das  sich  absondert ­
  und  nicht  mit  denStuten  zusammen  niederkniet.  -—Assmä’i
sagt:  Das  friscligeborne  Kameljunge  heisst 3 ),  so  lange  noch  nicht
erkennbar  ist,  ob  es  ein  Männchen  oder  ein  Weibchen  sei;  ist  es
Männchen,  so  wird  es  4 )  genannt  und  die  Kamelmutter 5 ),  im  entgegengesetzten ­
  Falle  6 ),  und  die  Kamelmutter  7 ).  Desshalb  singt
der  hodeilitische  Dichter:
Sie  ist’s,  deren  Liebe  nimmer  aus  dem  Herzen  schwindet
Wie  ihr  Bild,  so  lang  noch  eine  Kamelmutter  Junge  zeugt.
Gebiert  das  Kamel  eine  Stute,  so  heisst  es  s ),  im  entgegengesetzten ­
  Falle 9 );  gebiert  es  stets  Stuten,  so  heisst  es  19 ),  und  im
entgegengesetzten  Fallen);  wird  das  junge  Kamel  stärker,  so

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