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zehn Theile, der Schenkel i) ist ein Theil, der Kähil 2 ), d. i. der
höchste Theil des Rückens, der an den Nacken stösst, ist ein Theil
der Luftröhre mit dem Hals 3 ), wie die eldscha 4 ) ist ein Theil, die zwei
Schultern sind zwmi Theile, die zwei Vorderbeine sind zwei Theile,
jeder der Schenkel ist ein Theil, bleibt ein Knochen oder ein Stück
Fleisch noch übrig nach der Vertheilung, so sind diess Reste 5 ),
welche dem der das Kamel zerlegte gegeben werden; der Verkäufer
des Kameles bedingt sich meistens für sich selbst den Kopf, die
Seiten und die Eingeweide 6 ). Oft wird beim Glückspiele statt eines
jeden der zehn Theile des Kameles ein ganzes oder mehrere Kamele
bestimmt. Wollen sie nun loosen, so rufen sie einen Mann,
der Chaussa 7 ) heisst, welcher missachtet 8 ) ist, der kein Fleisch
isst das er sich gekauft hätte, sondern es erbettelt, dem werden
die Augen verbunden, dann wird über seine Hände ein Midschwel,
d. i. ein weisses Gewand geworfen, damit er die Bewegung der Pfeile
nicht fühlt, dann wird über seine Hand die Rebäbe») gebunden, d.i.
ein weiter Sack, in dem sich die Pfeile bewegen, dessen Oeffnung
ist so enge, dass nur immer ein Pfeil herauskommen kann, dann
bringt man einen Mann, der als Aufseher dabeisitzt und desshalb 10 )
heisst; so singt schon Ebü Duweib 11 ), wo er von den Himjaren spricht:
Die ® e< leotung dieses Wortes fehlt in Kemus.
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Die Bedeutung dieses Wortes fehlt abermals in Kamus.
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