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zurückkehrten und die mit Blut bespritzten Hügel sahen, sagten
sie zu einander, unsere Genossen sind überfallen worden, nachdem
wir sie verlassen; hierauf kehrten sie zurück, begegneten aber den
Amir Ibn-ot-Tufeil. Dieser frag sie, gehört ihr zu den Leuten? sie
antworteten: ja. Dann frug er den Hufäm, welchem Stamme
gehörst du an ? dieser erwiderte: den Anssären; da liess er ihn
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enthaupten. Amr hingegen entgegnete auf dieselbe Frage, ich bin
von Mudhar, da schenkte er ihm das Leben. Als die Nachricht zum
Propheten kam, sagteerzu Hassan IbnTabit, seinem Dichter: mache
ein Gedicht, worin du erzählest, wie Amir-Ibn-ot-Tufeil den Amir
Ihn Malik mit Unehre bedeckte, darauf dichtete derselbe:
0 Melcke’s Söhne, sagt: bewegt Euch nicht,
Ihr der Bewohner von Nedschd edelste Genossen,
Was Amir dem Ebü Berra Unehr’ gethan,
Als er mit Schmach ihn zu bedecken sich entschlossen?
Hat denn Rebia, der thatkräft’gb, nicht gehört
Die Kund’ und willst du nicht im Missgeschick, dem grossen,
Darlegen dass dein Vater, angeselin Ebu-Berrä
So wie dein Ohm Hakem ruhmvoll von Sa’d entsprossen?
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Unter Hakem meint er den Ibn Sa’d Ihn Ebi Amr-il-Kaini,
dessen Schwester Kebische Tochter des Sa’d, Rebiä’s Mutter war.
Dieses Gedicht des Hassan Ibn-Täbit kam dem Rebiät-Ibn-’Amir-Ibn
Mälik zu Ohren. Dieser begab sich zum Propheten und sprach :
Ist die Schmach meines Vaters bei dir vergessen, wenn ich den
Äinir-Ibn-ot-Tufeil mit der Lanze tödtc, sobald sich mir dazu die
Gelegenheit darbietet und sobald ich es im Stande bin. Hierauf
kehrte er zurück und nahm den Speer. Amir-Ibn-ot-Tufeil sass
gerade mit den Beni Tufeil als er den Rebiä erblickte, der den
Speer in der Hand trug, er ersah aus dessen Gesicht, dass er Böses
im Sinne führe. Ibn-ot-Tufeil ergriff die Flucht, doch Rebiä erstach
ihn und hob ihn auf der Lanze empor. Da sprangen die
ßeni-Tufeil und die Beni Amir-Ibn-Mälik auf, denn sie besorg-