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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 6. Band, (Jahrgang 1851)

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zurückkehrten  und  die  mit  Blut  bespritzten  Hügel  sahen,  sagten
sie  zu  einander,  unsere  Genossen  sind  überfallen  worden,  nachdem
wir  sie  verlassen;  hierauf  kehrten  sie  zurück,  begegneten  aber  den
Amir  Ibn-ot-Tufeil.  Dieser  frag  sie,  gehört  ihr  zu  den  Leuten?  sie
antworteten:  ja.  Dann  frug  er  den  Hufäm,  welchem  Stamme
gehörst  du  an  ?  dieser  erwiderte:  den  Anssären;  da  liess  er  ihn
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enthaupten.  Amr  hingegen  entgegnete  auf  dieselbe  Frage,  ich  bin
von  Mudhar,  da  schenkte  er  ihm  das  Leben.  Als  die  Nachricht  zum
Propheten  kam,  sagteerzu  Hassan  IbnTabit,  seinem  Dichter:  mache
ein  Gedicht,  worin  du  erzählest,  wie  Amir-Ibn-ot-Tufeil  den  Amir
Ihn  Malik  mit  Unehre  bedeckte,  darauf  dichtete  derselbe:
0  Melcke’s  Söhne,  sagt:  bewegt  Euch  nicht,
Ihr  der  Bewohner  von  Nedschd  edelste  Genossen,
Was  Amir  dem  Ebü  Berra  Unehr’  gethan,
Als  er  mit  Schmach  ihn  zu  bedecken  sich  entschlossen?
Hat  denn  Rebia,  der  thatkräft’gb,  nicht  gehört
Die  Kund’  und  willst  du  nicht  im  Missgeschick,  dem  grossen,
Darlegen  dass  dein  Vater,  angeselin  Ebu-Berrä
So  wie  dein  Ohm  Hakem  ruhmvoll  von  Sa’d  entsprossen?
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Unter  Hakem  meint  er  den  Ibn  Sa’d  Ihn  Ebi  Amr-il-Kaini,
dessen  Schwester  Kebische  Tochter  des  Sa’d,  Rebiä’s  Mutter  war.
Dieses  Gedicht  des  Hassan  Ibn-Täbit  kam  dem  Rebiät-Ibn-’Amir-Ibn
  Mälik  zu  Ohren.  Dieser  begab  sich  zum  Propheten  und  sprach  :
Ist  die  Schmach  meines  Vaters  bei  dir  vergessen,  wenn  ich  den
Äinir-Ibn-ot-Tufeil  mit  der  Lanze  tödtc,  sobald  sich  mir  dazu  die
Gelegenheit  darbietet  und  sobald  ich  es  im  Stande  bin.  Hierauf
kehrte  er  zurück  und  nahm  den  Speer.  Amir-Ibn-ot-Tufeil  sass
gerade  mit  den  Beni  Tufeil  als  er  den  Rebiä  erblickte,  der  den
Speer  in  der  Hand  trug,  er  ersah  aus  dessen  Gesicht,  dass  er  Böses
im  Sinne  führe.  Ibn-ot-Tufeil  ergriff  die  Flucht,  doch  Rebiä  erstach ­
  ihn  und  hob  ihn  auf  der  Lanze  empor.  Da  sprangen  die
ßeni-Tufeil  und  die  Beni  Amir-Ibn-Mälik  auf,  denn  sie  besorg-
            
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