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sie hatte Ringe und schöne Schenkel, da frug sie der Mann: ist
diese Hüfte feil? sie entgegnete: über ein Kurzes, und Ssachr
hörte diess alles; da sprach er zu sich seihst: Wenn icli’s im Stande
wäre, wollte ich sie mir voraus (in den Tod) senden. Er sagte nun
zu ihr: Reich’ mir das Schwert, dass ich sehe, oh meine Hand es
heben kann, und siehe, seine Hand war zu kraftlos um es zu heben;
da sprach Ssachr:
Meine Mutter wird mich zu besuchen nimmer müd’;
Doch Soleimä ist schon meines Krankenlagers müd\
Welcher Mann der Omm Halile Böses tliut
Der leb’ in Verachtung bis das Leben von ihm schied.
Jeden Schlafenden hab’ ich gewecket aus dem Schlummer,
Und wer Ohren hat, dem geht mein Jammer zu Gemüth,
Klugen Rath gibt man mir: o dass ich ihn nützen könnte!
Es verfloss ein Jahr nun, dass ich zwischen Tod und Lehen brüt’.
Nicht dass ich mich fürchte eine Leiche dir zu werden;
Wen das Missgeschick der Zeiten so wie mich beschied,
Dem ist Tod wohl lieber als ein Leben, so schmerzvoll wie in
Einem Bienenschwarm, oder auf eines Speeres Splitt.
Nicht lange mehr dauerte Ssachr’s Elend, es wuchs an seiner
Weiche, an der Stelle des Stiches, ein Stück Fleisch heraus von
der Grösse einer Hand und man sagte ihm, wenn diess abgeschnitten
wird, haben wir Hoffnung dich zu heilen; er antwortete: macht,
was ihr wollt, nur einer erbarmte sich seiner und widerrieth es ihm,
doch er blieb fest, nun nahmen sie die Messer und schnitten jene
Stelle ab, da verzweifelte er an seinem Leben und sprach: