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g-et, ob er angeliallen, dass Er nach liause gefordert werden solle, darauf Er
repliciret Nein, allein Er sehe nicht was Er länger alliier nütze were.”
F. 93. a.: „Mr. de Leerod mit Mr. Heiss zu mir kommen, und gesaget
Sonsten lasze er mir für die maniere, mit welcher Er absehied genommen,
wie auch die antwort desz Königs, welche sehr obligeant war, und darinnen
der König disapprobirte, dass Mr. de Beziers keine audience genommen" ...
F. 110.1).: „Il [Mr. de Blumenthal] me montra une lettre de Mr. de Leerod,
ou il pesla fort contre Mr. de Beziers. II me dit aussi r/u’il vouloit eneore
faire la guerre au dit Evesque, ee qui contrarie ä ee quil me dist il y a
quelque lemps10. Sept. 1669. F. 111. b.: „Mr. Paul mich besuchet [und
sagte] dass Mr. Blumenthal unerhört auf dem Bischoft' de Beziers gescholten,
auch gesaget, dass Er Ihm noch stark zu rede setzen wolle”: 12. Sept. 1069.
Freilich klagte auch Beziers über die Brandenburgisclien Gesandten: Tagebuch
f. 103. a.: „ .... nachmittage aber hat Mr. Blumenthal zu mir gescliicket,
den ich auch alsofort besuchet, da Er mir den brief den Mr. de
Beziers an den Hr. de Lionne geschrieben, und worinnen er sich über die
Brandenburgisclien Gesandten beschwehret, und Sie falsch referiret zu
haben anklaget, communiciret.... NB. in dem brief an dem Hr. de Lionne
sehwehret Beziers par son caractere, sa religion, son honneur etc., praefcrendo
characterem [d. i. seine Bischofswürde] Religioni.’’ Hr. von Podewils
versicherte dem Verfasser des Tagebuches, dass „zu derzeit, als der
König an Neuburg versprochen den Prinzen zu abandonniren, es rechter
Ernst gewesen und mann es halten wollen, es sey aber hernach das interesse
verendert worden": Tagebuch f. 91. b.
Sitzung vom 23, April 1851.
Auf Ansuchen der Societe des antiquaires de Piccardie besciiliesst
die Classe mit dieser Gesellschaft den Schriftentausch, und
bestimmt dazu ihre Sitzungsberichte und das „Archiv” der histor.
Commission.
Das corresp. Mitglied, Hr. Bibliothekar Toldy, schreibt an
den Secretär aus
Pesth, 19. April 1851.
Ich habe die Ehre, die durch die gütige Vermittlung der kais.
Akademie mir mit Zuschrift vom 9. Jänner übermachte und den
19. Jänner zugekommene ungrische Liederhandschrift der leipziger
Stadtbibliothek mit der ergebenen Bitte zurückzustellen, meinen
innigsten Dank für diese Vermittelung der kais. Akademie gütigst
auszudrücken.