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vin voluntiers. A present il semble que tous desirent Bayesit
le puisne, pource qu'il se monstre plus diliyent, plus cajite et
liardy en tous ses affaires, et qu’il a faict publier et courir le
bruict que s’il vient ä avoir Vempire il leur doublera leur timar.
Das siebente und letzte Capitel der Regierung Heinrich’s II.
bevor wortet der Verfasser mit Betrachtungen über den Friedensvertrag
von Cateau-Cambresis, wodurch die Geschichtsperiode
der italienischen Kriege beschlossen und der europäischen Politik
eine neue Richtung gegeben ward; durch denselben zog sich
Frankreich von Italien zurück, indem es seine stets illusorischen
Ansprüche auf Neapel und Mailand, und sogar die Besetzung
Savoyens, welches dem Herzog Philibert Emmanuel zurückgegeben
ward , aufgab. Zugleich überliess es Siena den Toscanern,
Corsica den Genuesen und rechtfertigte durch die Zurückgabe
von hundert neun und achtzig befestigten Städten das Wort der
Zeitgenossen, dass die Gefangenschaft der beiden Besiegten von
Saint-Quentin (des Connetable von Montmorency und des Marschalls
Saint-Andre) Frankreich mehr gekostet, als die Gefangenschaft
Franz I., was aber Frankreich hiedurch an äusserem Einflüsse
verlor, gewann es an innerer Stärke durch die Zurückgabe
von Calais und durch den Besitz der drei Bisthümer, wodurch es
seine Gränzen gegen Deutschland erweiterte.
Die kurze Regierung Franz’ II. enthält in einem einzigen Capitol
die inneren Unruhen Frankreichs durch die Verschwörung
von Amboise und die der Türkei durch die Flucht Baijcful’s nach
Persien, den Angriff auf die Insel Dfch erb e und die Niederlage
der christlichen Flotte durch Piali und Dragut, d. i. durch
Thorgud und Piale, die Zurückkehr de la Vigne’s nach Konstantinopel,
seinen Tod und die Sendung Dolu’s. Von der Regierung
Carl’s IX. enthält dieser Band nur die erste Abtheilung (15G0
—15GG), d.i. bis zum Tode Suleiman’s (was die Fortsetzung in
einem folgenden Bande verspricht), nämlich die Folge der türkischen
Unterhandlungen wegen der Auslieferung Persiens, den
Tod Dolu’s, und statt seiner die Sendung Herrn Petremol’s
von Norvoie , die Hinrichtung Baijesid’s und seiner Söhne, die
Erneuerung des Friedens mit Oesterreich und Persien, den durch
die Religionskriege geschwächten Einfluss Frankreichs, den Tod
Ferdinand’s I. und die Thronbesteigung Maxmilian’s II., die von