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Ton einer ung’emein feinen Hand, welche die stellende Druckschrift
nachahmt, geschrieben ist, dann die vorletzte und letzte
Seite auf einmal von einer nichts weniger als schönen Hand mit
liegender und fliegender Cursivschrift; drittens, dass auf der 52.
Seite der Druckort folgender Maassen in arabischer Sprache angegeben
ist: „Vollendet ward die Verfassung dieses Buches mit Hilfe
des Königs des Allverleihenden (Gottes) und gedruckt (lithographirt)
in dem Druckorte (der Volkszeitung) des D fcher i detul*)
hawadis (Palmenast der Neuigkeiten) durch die Hand des auf
den Herrn des Ausgangs und der Rückkehr (Gott den Herrn) sich
verlassenden Jusuf Chalifs, bekannt als Thähir Omer fade,
Gott sei ihm und seinen Aeltern gnädig!” viertens, dass diesem
Schlüsse noch zwei auf europäische Weise von der Linken zur Rechten
bezifferte Blätter folgen, und dass auf der letzten unhezifTerten
Seite dieser zwei Blätter in drei Zeilen mit Diwanischrift das sultanische
ausschliessliche Privilegium des Verkaufes dieses Buches
für den Verfasser enthalten ist, das erste Beispiel dieser Art in
der orientalischen Typographie.
Das zweite i. J. 1266 (1850) zu Konstantinopel erschienene
lithographirte Werk ist ein gar nicht paginirter dicker Quartband
ides berühmten Werkes Deläilol-chairät we sebewarikol-enwär
fi fikrifs sfalat alen-Nebi el Muchtar,
d. i. Beweise von gutem Gelichter und aufgehende
Lichter in d er Erwähnung von Gebeten über den auserwählten
Proph et en, vom Scheich Ebi Abdallah Moh.
B. vSu 1 eimann B. Ebib ekr e 1-DschesuliesSemlali dem
Scherifen, gest. i. J. 870(1465). „Dieses Buch” sagt Hadschi
Chalfa in seinem bibliographischen Wörterbuche „ist ein Wunderwerk
der Wunderwerke Gottes in den Gebeten über den Propheten
überall gelehrt und bewährt im Occidente wie im Oriente, und
folglich auch um und um in unserem Lande Rum” (der Türkei 4 ).
Der arabische Commentar dieses Werkes von Ahmed ß. Ali B. Jusuf
el-Kassri, dessen Hadschi Chalfa erwähnt, läuft durch das ganze
vorliegendeWerk von der ersten bis zur vorvorletzten Seite am Rande
des türkischen Commentarcs herum, dessen Verfasser auf dem
') Dasselbe Wart, das den Geographen aus Riladel Dächer id, d. >•
Palmenlaml, bekannt.