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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 6. Band, (Jahrgang 1851)

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dans  plusieurs  endroits  de  l’Espagne,  et  recemment  par  la  Collection ­
  appellee  de  Salazar,  dernier  chroniqueur  de  Castille.
Notre  inusee  d’antiquites  a  ete  de  meine  enriclii  par  lc  elypeum
dont  nous  avons  parle,  et  par  des  acquisitions  numismatiques.  Nous
avons  nouvellement  recu  de  Jerusalem  plus  de  quatre  cent  medailles,
  parmi  lesquelles  il  y  en  a  une  trentaine  hebreo  -samaritaines,
  et  des  rois  de  Judee.
L’Academie  m’ayant  confere  la  charge  d’antiquaire  (Archeologue)
  je  m’occupe  aussi  de  rarrangement  du  monetairc  et  d’autres
  commissions.  Outre  ces  occupations  academiques  et  l’accomplissement
  de  mon  emploi  d’Auditeur  du  Conseil  Royal,  je
me  suis  encore  addonne  a  preparer  un  ouvrage  tres  important,
peut-etre  superieur  a  mes  forces:  c’est  une  collection  uumismatique
  hispano-arabe.  J’ai  dejä  pris  note  de  plus  de  mille  monnaies
  diverses,  qui  embrassent  en  entier  l’epoque  de  la  domination
  Islamitique  dans  la  pcninsule.  J’espere  la  terminer  bientdt
et  pouvoir  alors  la  soumettre  ä  votre  respectable  censui’e.”
Es  kann  daher,  auf  diese  für  die  Akademie  von  Wien  sehr
schmeichelhafte  Weise,  die  Verbindung  zwischen  Wien  und  Madrid ­
  in  wissenschaftlicher  Beziehung  als  wiederhergestellt  betrachtet ­
  werden;  eine  Verbindung,  die  einst,  als  noch  beider  Throne
Einem  Hause  gehörten,  und  selbst  auch  noch  später,  so  häufig
war;  diese  wurde  am  meisten  durch  Napoleon  zu  zerreissen  versucht; ­
  sie  zeigte  sich  aber  im  Geiste  der  Völker  noch  sehr  innig;
denn  als  Spanien  im  Jahre  1808  zuerst  das  Beispiel  gab,  das  Joch,
dasNapoleon  derWelt  auflegte,  abzuschütteln,  wurde  dies  Beispiel
von  Oesterreich  im  Jahre  1809  mit  grosser  Begeisterung  befolgt.
Der  Bibliothekar  der  Marciana  zu  Venedig,  Herr  Valentinelli,
  der  wusste,  mit  welchem  Eifer  ich  mich  mit  den  Münzen,
die  Apostolo  Zeno  einst  in  Venedig  sammelte,  beschäftige,  und
wie  lehrreich  häufig  die  Studien  eines  so  kenntnissreichen  Mannes
sind,  wie  Apostolo  Zeno  war,  ja  wie  diese  für  die  Wissenschaft
selbst  von  bedeutenden  Folgen  sein  können,  schickte  mir  die  Codices ­
  des  Zeno  mit  folgendem  Schreiben:
„Ad  addimostrarle  il  mio  animo  volonteroso,  le  trasmetto  i
tre  Codici  autografi  di  Apostolo  Zeno  contenenti  studi  sulle  monete
  greche  da  lui  raccolte,  col  desiderio  che  le  possano  essere  di
            
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