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kamen zwei Stunden nach Sonnenaufgang 1 an der Station Rabigh')
an. Die Leute von Rabigh verkauften ebenfalls Lebensmittel. Hier
wuschen sich die Pilger an der Quelle und bekleideten sich mit dem
Ihrani, wenn sie es nicht schon von Sü-Huleife aus ungezogen hatten.
Ums Afsr l'itten wir weiter bis wir an einer Gegend vorbeikamen
wo tiefer Sand ist, in dem der Führer der Karawane sich oft verirrt,
die ei’-Reml-ed-Defin oder el-Dfchoreinät heisst, um Mitternacht
ward etwas gerastet, eine Stunde nach Sonnenaufgang kamen
wir an dem Orte Kudeid 3 ), einem Dorfe, das zu Mekke gehört, an.
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liier blieben wir bis zum Afsr und zogen dann durch eine sandige
Gegend bis Abend fort, wo etwas gerastet ward. Dann zogen wir
bis zu dem Rergsteige fort, der Akabet-es-Sokker 3 ) heisst; erst in
der Nacht kamen wir zu dem Dorfe Chulaiss *). Hier verweilten
wir eine Stunde und kamen am Morgen über eine sandige, steinige
Gegend ed-Disr r ’) bis wir an einem Orte, der Moderredfch 'Usfan
heisst, ein steiniges Thal zwischen zwei Bei’gen voll Krümmungen
und Vei'tiefungen betraten , so dass die Pilger von jeder krummen
Sache sagen : gekrümmt wie Moderredfch 'Usfan. Eine Stunde nach
Sonnenaufgang kamen wir nach 'Usfan, einem Dorfe; hier blieben
wir bis zum Afsr und zogen dann weiter auf ebenen Wegen; um
Mitternacht ward etwas gei’astet und dann weiter geritten: in dieser
Nacht wiederholte sich das Scheuwerden der Ka*nele fünf
Male. Am Morgen eiTeichten wir das Thal Wadi Fatime, wo rauschendes
Wasser, Palmen und schattige Gärten. Hier blieben wir
bis Anbruch der Nacht, wo ich dann mit einigen Freunden an dem
Orte das Nachtgebet verrichtete, der Tenim") heisst. Hierauf
zogen wir im Shräm in der Richtung nach Mekke fort und un wallten
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