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Flammen anfachte, dann befahl er die Palmbäume umzuhauen. Ein
Sclave stieg die Bäume hinauf, und hieb den Palmkohl *) und die
Dattelbüschel ab, jedes dieser Büschel, dessen Datteln noch grün
und unreif waren, wog hei zehn Damascener Ilotl. Von diesem
Dorfe nun zog man zum Dorfe Dfchabirije, das nicht weit von dort
ist, die Einwohner führten Walfenspiele zur Unterhaltung des
Emirs aus, während die Weiber ein Freudengeschrei 2 ) ausstiessen.
Nachdem sie einige Zeit in den Gärten hieselbst verweilt hatten,
kehrten sie in ihr Lager zurück. Nachdem der Scheich noch
einige Tage gewartet hatte, gab ihm der Scherif fünf Kamehle und
einen Reiter mit einem Schreiben an seinen Sohn, den Scherif Mo-C
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said, und erlaubte unserem Scheich abzureisen. Der Weg führte
vorbei, am Grabe des Ilasan-el-Mosenna, dann durch das Dorf
Dfchabirije, dann durch die Dörfer Suwaika und Suwaik, welche
beide Dörfer ehemals ein und dasselbe waren; jetzt wohnen daselbst
die Scherife vom Geschlechte Beni Ibrahim, die von Husein,
dem Sohne des Imams Ali Ihn Ebi Tälib, abstammen. Hier traf
unser Scheich den Scherif Mosäid, der ihn mit Ehren aufnahm. In
diesem Dorfe sind Gärten , Palmen, Bavernenbäume, ein Fluss
strömt vorbei. Hier ist das Grab des dritten Hasan, Sohnes des
Hasan el-Mosennä, Sohnes des ersten Hasan, welcher der Sohn
der Fatime der Gemahlin Ali’s. Ein Dfehoheine-Beduine ward unserem
Scheiche beigegeben, um ihn nach Medine zu geleiten.
Noch in der Nacht brach der Scheich auf und ritt, bis um Sonnenaufgang
der Ort Buwät 3 ) erreicht ward, welcher eine Schlucht
zwischen zwei Bergen ist, die keinen Ausgang hat. Hier hielten
sie sich vor den Beduinen verborgen: vor Sonnenuntergang brachen
sie auf und ritten durch diese Thäler und Berge bis Sonnenaufgang,
wo sie in einer Schlucht, die Wädi-l-Churra 4 ) heisst, anhielten.
Um Mittag ritten sie weiter, bis ums Afsr der Bergsteig Akabetlvuüd
erreicht ward; es ist dieser Bergsteig steil wie eine Mauer und
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