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auf eineu Araberstamm, der dort seine härenen Zelte aufgeschlagen
hatte; es waren Hoteim-Beduinen *); sie nahmen uns
gastfreundlich auf und schlachteten uns ein Schaf. Am Morgen
des folgenden Tages verliessen wir diese Beduinen und kamen vor
Mittag an einen Ort am Meere, der Dfchelem 2 ) heisst, wo sich in
kleinen Höhlen kaltes Resrenwasser ansammelt. Von da zoa-en wir
weiter und kamen gegen Abend in ein weites Gebiet am Meere,
das el-Dfchoreire heisst; vier Stunden ritten wir noch im Mondscheine
fort und hielten dann im trockenen Bette eines Giessbaches
an. Nächsten Tages kamen wir vor Mittag in Haurä 3 ), der
21. Station der ägyptischen Pilgerkarawane, an ; es liegt zwischen
Hügeln in der Wüste, daselbst findet sich salziges Wasser, welches
durch das hier wachsende Schilf fliesst. Ums Afsr kamen
wir an einen Ort in der Wüste zwischen Sandhügeln, der el-Dfchiml
4 ) heisst. Hier rasteten wir etwas und ritten dann noch
vier Stunden in der Nacht fort. Nächsten Tages erreichten wir vor
Mittag das Wädi-u-Nabt 5 ) am Ufer des Meeres. Nabt selbst liegt
östlich von diesem Thale und ist die 22. Station der ägyptischen
Pilgerkarawane. Folgenden Tages kamen wir nach dem Afsr an
einen Ort in der Wüste, wo Wasser, hier blieben wir bis Abends
und zogen dann weiter fünf Stunden in der Nacht, bis wir einen
Ort, der Chadrä") heisst, erreichten, wo die 23. Station der
ägyptischen Pilgerkarawane; hier fängt das Gebiet des Scheich
von Mekka an. Folgenden Tages zogen wir weiter und kamen zwei
Stunden vor Mittag an einem Orte, der Nebäh 7 ) heisst, an, wo
Beduinen ihre härenen Zelte aufgeschlagen hatten. Als wir uns
4 ) ji-'
5 ) kJI
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7 ) aL