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öbn-’l- Ola’s fand ich keinen solchen und zur Erklärung der Nation
der Sahidsch wage ich nur als Vermuthung auf die von Edrisi
als an der Gränzo von China wohnend, angeführte Völkerschaft der
Said sch hinzudeuten”.
„Von einemRev.M.Sternscliuss,der ausGalizien gebürtig,
sieben Jahre in Persien und Irak lebte, erhielt ich beiliegende
Liste seiner gesammelten Bücher, die bereits in England cingetrolfen
sein müssen. Während auf diese Art die Missionäre kostbare
Werke nach England bringen, zeigt sich der geringe Antheil,
den man in England an morgenländischen Studien nimmt darin,
dass man Hm. Lan e bei der Herausgabe seines grossen arabischen
Wörterbuches fast ganz mittellos lässt, so dass wahrscheinlich
dieses so kostbareWerk nie wird erscheinen können.”
Nachdem Herr Lane den grössteh Theil • seines Lebens (er
ist 50 Jahre alt) der Ausarbeitung seines Werkes gewidmet hatte,
und nachdem sein geringes Vermögen grösstentheils auf die hohen
Preise der Abschreiber und durch die Geldgierigkeit der Scheiche,
die er brauchte, darauf gegangen ist, sieht er sich jetzt fast ganz
mittellos, so dass er den Gram hat, das Werk seines Lebens unvollendet
lassen zu müssen, nachdem es schon über die Hälfte
gediehen war. Die Kosten der Abschreiber, die Herr Lane
braucht, umdasLisan ol areb und andere Quellenwerke abschreiben
zu lassen, übersteigen seine Mittel. Leider ist aber die
Beschaffenheit dieser Werke, die man schon für immer verloren
geglaubt und die Herr Lane aufgefunden hatte, eine solche, dass,
wie ich mich durch Autopsie überzeigte, dieselben nach einigen
Jahrzehenten eine Beute der Würmer sein werden. Ueberdiess
hatte Herr Lan e das Unglück, den Contract mit dem Verleger
seines Werkes: The Modern Egyptians so abzuschliessen, dass
der ganze grosse Gewinn dem Verleger anheimfiel”.
„Sie machen mir, hochverehrter Herr, in Ihrem letzten
Schreiben einige Bemerkungen über die Aussprache des Dliamma,
welches ich vor und nach harten Mitlauten als u ausspreche:
eine Arbeit über die Aussprache des Arabischen habe ich fast
fertig, ich werde selbe als Schluss meiner Arbeiten am Ende
meines Aufenthaltes im Oriente an Sie einsenden, um nur dann,
wenn sich dieselbe IhrerBilligung erfreut, der Akademie vorgelegt
zu werden”.