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Haupt.
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den sin gewant,
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wesen
Zv hören der gemeinschaft; Da stet von in wie sie
mit kraft
Daz kimelriche hänt erstriten Gar mit tvgentlichen siten.
In dieser für das ganze Werk gültigen Vorrede sagt der
Dichter selbst, dass er blos eine Auswahl aus dem Buche
der Väter geben will; er will nur dasjenige aus dem Buche
auf deutsch lesen, wovon er sich Nutzen für die Gemeinschaft'
verspricht. Unter Gemeinschaft' kann er nur die
geistliche Gemeinde verstanden haben, der er selbst angehörte
oder für die er zunächst sein Werk dichtete. 1 Auffallend
ist, dass er den Ausdruck ,samenunc' meidet, mit dem
technisch ein coenobium oder monasterium bezeichnet wird.
Auf die merkwürdige Stelle über die Maeren 129—155 und
auf das Selbstbekenntniss, dass auch er der Dichter einst ein
Liebhaber der weltlichen Maeren gewesen sei und zur Busse
jetzt geistliche Geschichten dichten wolle, komme ich im Abschnitt
II.i. zurück Im Verfolg werden wir sehen, dass er
dieses Bekenntniss wiederholendlich ablegt.
Nach dieser allgemeinen Vorrede setzte der Dichter eine
besondere, die wir nach unserem Sprachgebrauch als Einleitung
bezeichnen würden, worin er seine Zuhörer über den Ursprung
des Lebens in der Wüste und der klösterlichen Gemeinschaften
unterrichtet imd am Schlüsse seine lateinische Quelle angibt.
Auch diese besondere Vorrede ist für die Geschichte des
Werkes und des Dichters von Werth und Bedeutung.
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Da sie nv leider ist zv smal. Man liset von der aposteln zal
Daz ir zwelfe wären. Die teilten in ir iären
Sich in die kvnecriche wit, Da si binnen derselben zit
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1 Diese ist nothwendig dieselbe, für die er das Passional gedichtet hat,
wie wir nuten sehen werden, Abschnitt II. 3.