lieber das mitteldeutsche Buch der Väter.
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Der werlde hört wol vberträt. Des bite ich als ich iz
y bat
Daz clv mit mir sist dar an, Jhesu getruwer lettesman
(1. leitesman),
Dvrch die werden vrovde gröz Die sich mit minnen
da vz goz
Da dv nach diner marter zil Mit der erwolt (1. crwelten)
also vil
120 Die dv zvr helle nenne Fvr dinen vater kerne,
Vn da von diner marter vrvhte Im sie oferdes mit zvhte
A
Im zv lobe vn zv frvmen. 0 daz svze willikvmen
Wie dich enphienc des vaters gvnst, Daz wirt in
menselichen verminst
Zware deine hie volant Vntz daz cz dort vns wir (1. wirt)
erkant.
130 Ez ist genvget (1. genvger) lvte site Daz in die gewonhein
(? gewonheit) mite
Volget (si ist idoch g'vt), Swä si gesitzent bi der glvt.
Oder anderswä, swi daz si, daz in ieman da lihte ist bi
Der im ein rnere bitet sagen, dem si alle wol gedagen.
Daz ist doch vnderscheiden Als lieben unde leiden! 1
140 Swie des mannes leben stät dar vf suchet er gerne rät,
Swelle mere in dar an Sterken An die leit er sin merken.
Die itel sin die sin gereit Swä man in seit von eitelkeit,
da bi der seligen rote Höret ir gerne sagen von gote
vn von der gvten lvte leben, den gote (sic) gnade hat
gegeben.
150 O we ich mvz bekennen von wärheit benennen
daz ich der iteln einer bin! daz spreche ich niht vf den sin
der demvt, nein ick! werlich An wärer schvlt- begrife
ich mich
daz ich bin vz der iteln rote. Nv wil ich gerne bvzen gote
Vn dvrch der bvze willen Ob ir weit wesen stille
1 Die Aussichten, die der Dichter liier über Ziel und Zweck der Dichtung
in wenigen Worten darlegt, sind ganz dieselben, die Gotfrid von
Strassburg weitläuftig ausgeführt hat im Eingang zum Tristan
v. 120—244.