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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 69. Band, (Jahrgang 1871)

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Mus  s  afia.

Gischen  Texte  ein  paar  Zeilen  anführt.  Es  sind  jene,  mit  welchen ­
  die  im  Anfänge  defecte  Handschrift  anheht:

2063  Cil  orent  conte  et  retrait
Co  qu’a  Troie  lor  ot  l’en
fait  .  .  .
2070  Grant  fort,  grant  despit
et  grant  honte
Lor  fist  Laomedons  li  reis,
Molt  en  a  pese  as  Grezeis.
Guido  hat  nur:  ,Jason
Graeciae  regihus  a  Trojano  i
nunt/  erwähnt  aber  nicht  des
darüber  empfanden.

Agora  dis  o  conto  que  os
griegos  ovieron  grau  pesar,
quando  lies  Ercoles  e  Jason
contaron  a  gran  desonra  e  o
gran  pesar  que  lies  avia  feyto
el  rey  Laomedon  de  Troya
enno  puerto  de  Semeonta.
et  Hercules  regi  Peleo  et  aliis
■ege  eis  injuriam  illatam  expo-Aergers,
  welchen  die  Griechen

Im  Zusammenhang  mit  der  bisher  besprochenen  Hs.  der
Escorialbibliothek  H.  1.  6  bringt  Rios  manche  andere.  Er  sagt:
,Domas  de  los  referidos  Codices  se  guardan  en  el  Escorial  otros
dos  distintos  y  signados  V.  H.  1  y  L.  II.  16.  La  Biblioteca
Complutense  poseyd  otro  ms.,  segun  consta  al  fol.  53  de  su
primitivo  inventario  y  la  de  la  reina  Catolica  otros  dos,  senalados
  en  su  Biblioteca  con  los  mimeros  119  y  120.' 1  Ob  aber
alle  diese  Hss.  denselben  Text  wie  den  bisher  besprochenen
enthalten'?  Für  eine  derselben  wenigstens  wissen  wir,  dass  dem
nicht  so  ist.  Von  der  Escorialhs.  L.  II.  16  sagt  Bayer  in  einer
Anmerkung  zu  Antonio’s  Biblioiheca  hispanica  vetus  II  195,
sie  enthalte  eine  metrische  Version  der  Geschichte  Troja’s  und
führt  daraus  acht  Verse  ein.  Versucht  man  an  diesen  die
Quelle  zu  erkennen,  so  wird  man  wohl  geneigt  sein,  eher  Benoit
  als  Guido  als  solche  zu  bezeichnen.  Diomedes  schickt  der
Briseis  zum  Geschenke  das  von  ihm  eroberte  Pferd  des  Troilus.

1  Vielmehr  109  und  110.  Siehe  den  von  Clemencin  herausgegebenen  Catalog
  in  den  Memorial  de  la  real  Academia  de  la  historia  VI  452.  Diese
zwei  Hss.  werden  übrigens,  wie  viele  andere,  in  die  Escorialbibliothek
gewandert  sein,  und  mag  daher  die  eine  oder  die  andere  mit  irgend  einer
der  drei  obenangeführten  Escorialhss.  identisch  sein.
            
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