48
Mus s afia.
Gischen Texte ein paar Zeilen anführt. Es sind jene, mit welchen
die im Anfänge defecte Handschrift anheht:
2063 Cil orent conte et retrait
Co qu’a Troie lor ot l’en
fait . . .
2070 Grant fort, grant despit
et grant honte
Lor fist Laomedons li reis,
Molt en a pese as Grezeis.
Guido hat nur: ,Jason
Graeciae regihus a Trojano i
nunt/ erwähnt aber nicht des
darüber empfanden.
Agora dis o conto que os
griegos ovieron grau pesar,
quando lies Ercoles e Jason
contaron a gran desonra e o
gran pesar que lies avia feyto
el rey Laomedon de Troya
enno puerto de Semeonta.
et Hercules regi Peleo et aliis
■ege eis injuriam illatam expo-Aergers,
welchen die Griechen
Im Zusammenhang mit der bisher besprochenen Hs. der
Escorialbibliothek H. 1. 6 bringt Rios manche andere. Er sagt:
,Domas de los referidos Codices se guardan en el Escorial otros
dos distintos y signados V. H. 1 y L. II. 16. La Biblioteca
Complutense poseyd otro ms., segun consta al fol. 53 de su
primitivo inventario y la de la reina Catolica otros dos, senalados
en su Biblioteca con los mimeros 119 y 120.' 1 Ob aber
alle diese Hss. denselben Text wie den bisher besprochenen
enthalten'? Für eine derselben wenigstens wissen wir, dass dem
nicht so ist. Von der Escorialhs. L. II. 16 sagt Bayer in einer
Anmerkung zu Antonio’s Biblioiheca hispanica vetus II 195,
sie enthalte eine metrische Version der Geschichte Troja’s und
führt daraus acht Verse ein. Versucht man an diesen die
Quelle zu erkennen, so wird man wohl geneigt sein, eher Benoit
als Guido als solche zu bezeichnen. Diomedes schickt der
Briseis zum Geschenke das von ihm eroberte Pferd des Troilus.
1 Vielmehr 109 und 110. Siehe den von Clemencin herausgegebenen Catalog
in den Memorial de la real Academia de la historia VI 452. Diese
zwei Hss. werden übrigens, wie viele andere, in die Escorialbibliothek
gewandert sein, und mag daher die eine oder die andere mit irgend einer
der drei obenangeführten Escorialhss. identisch sein.