Ueber die spanischen Versionen der Historia Trojana.
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De la verte dire et re- toda en cömo paSsavan los de
traire. fuera et los de la cibdat.
Por 90 qu’il fu des Troiens
110 Ne se pendi plus vers les
siens,
Ne plus que vers les altres
fist,
De l’estoire le veir escrist.
Auffallend ist hier die Verwechslung von Dares mit
Dictys, um so mehr, als Bonoit den Letzteren an dieser Stelle
noch gar nicht erwähnt. Guido nennt hier Beide und spricht
von einer Art gemeinschaftlicher Arbeit des Trojaners und des
Griechen. Die letzte Periode ,Et porque etc.' gibt nur dann
einen befriedigenden Sinn, wenn man die Conjunction vor
nunca streicht und vor desamava einschiebt; dadurch erhält
porque bei negativem Idauptsatze concessive Bedeutung: ,obwohl
er ein Trojaner war und die Griechen herzlich hasste, so wich
er dennoch nicht von der Wahrheit ab.‘
In einer Anmerkung theilt dann Rios folgende Stelle mit,
welche offenbar an die zuletzt angeführte sich unmittelbar anschliessen
muss. Da hier, wie gesagt, zum ersten Male des
Cornelius Erwähnung geschieht, so werden hier sowohl die
VV. 71—88 als 112—118 frei benützt, und daher ist die
Uebereinstimmung eine weit weniger auffällige:
,Et sabed que este libro fue perdido luengo tiempo ', et
acaes9iö despues que lo fallö Cornelio en la cibdat de Atenas 2
et transladolo luego de griego en latin 15 que non tolliö nin
anadiö nada por non cuidar que la estoria era suya. Et este
Cornelio era omme sabidor et sabia todos los lenguajes 4 .
Um Alles, wenn auch noch so Geringfügiges, zu erwähnen,
was den Zusammenhang dieser Version mit Benoit beweist,
wollen wir noch daran erinnern, dass Rios auch aus dem gab-1
113 Lonc tens fu sis livres perdtts.
2 82—87 ii Atlicnes . . . a trove l’estoire 115 k Atlienes le trova.
3 11G le translata De grieu le tortia en latin 4 79—80 Cornelius ... de
letres sages et fundez.