gieng, so sol er dem wierth dieselbig' zuestellen, wouer Aber
Ainer vngehorsamb erfundten, sol dem berrn verfallen sein 72 A
Ynd dem Eichter 12 /9t. ‘
Bl. 10—13 ist später angebunden und enthält von einer
Hand des 17. Jahrh. 12 Nachtragsbestimmungen.
10 a . ,Item Nachdem sich auch der Mafß vnd Mezens
halber' etc.
12 b . ,Ittem welcher vnderthon in besetzter Schran sich
verclagen lest, mueß derselb nit Allain bei Scheineter Son bezallen,
Sonndern ist auch der obrigkhait in der Straff, da Er
aber nit zu bezallen hete, soll Tme die Entrichtung wie sonsten
vnder diser obrigkhait'gebreichich auferlegt werden/
B. Pap. 1646, 16 Bll. 4°. w. o. N. 25.
Bl. 1“. ,Ambt Windthag Pannthätting Puech Anno 1577/
Bl. 2° enthält dieselben Namen derer ,Die an der Schran
Sützen' wie in A.
Hierauf folgen auf Bl. 2“—7“ zunächst 38 von den alten
41 Bestimmungen aus A:
2 a . ,Erstlichen ist ietwedern wer der sey auf der Molczschen
vnnd andern der Herrschafft gehörigen Wassern bey
Hocher Leib vnd guets Straff zue vischen verbotten/
6 1 ’ und T unter N. 38 die 41. Bestimmung aus A: ,Auch
wo ainer wahr — dem Richter 12 /&/
Bl. 7 a —9 a enthält s. N. 39—50 die zwölf Nachtragbestimmungen
aus A, welchen auf 9 a —10 b vier weitere §§ folgen.
10 b . ,Bescheclien Lincz den zwainczigisten October diß
Sechzechenhundert Sechs vnd vierigisten (so) Jahr'.
Mit Unterschrift Heinrich Wilhelms von St. und rothem
aufgedrückten Siegel.
Bl. ll a —15 b folgen Verzeichnisse der in mehreren Pantaidingen
(1648—1674) in den Aemtern Windhag und Lichtenau
gesetzten Amtspersonen.
31. Zell (im Achlande).
Pap. 17. Jahrh., 10 Bll. fol. im Statthaltereiarchiv zu
Linz LXH.
Bl. l a —l b . Johannes, Administrator des Stiftes Regens,
Pfalzgraf bei Rhein und Herzog in Baiern, bestätigt dem Richter,
Rath, der Gemeinde und dem ganzen Urbar zu Zell im Achlande
,1er freyhait gerechtigkhait löblich alts hcrkhumen vnnd