Kunstfertigkeiten und Künste der alten Chinesen,
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Bei der ersten Zusammenkunft in der Vorhalle führten sie
Musikstücke auf. Kaiser Ngan sah ihnen in Gemeinschaft mit
seinen Dienern zu. Er gerieth in grosse Verwunderung.
Zu den Zeiten des Kaisers Ngan führte man die Musikstücke
der neun Gäste auf. Man hatte das den Nutzen des
Einvernehmens mit den Gästen in dem Munde haltende vierfüssige
Thier. Dasselbe kam aus der westlichen Gegend und
spielte in dem Vorhofe. Es trat in das gestaute Wasser
der vorderen Vorhalle und verwandelte sich in einen Fisch.
Es sog das Wasser und brachte Nebel hervor. Es verwandelte
sich in einen gelben Drachen, der acht Klafter lang war. Derselbe
trat aus dem Wasser, lustwandelte und spielte in dem
Vorhofe. Er glänzte und leuchtete wie das Licht der Sonne.
M ßjfy Kiai-nu-ku und Tschang-tiao
Was
betrifft, so weiss man ebenfalls nicht, aus welcher Provinz oder
aus welchem Reiche sie stammten. Beide waren im Stande,
sich zu verbergen, zu versinken, ein- und auszutreten, ohne
sich eines Thores oder einer Thüre zu bedienen. Nu-ku war
im Stande, die Gestalt der Wesen zu verändern und wechseln
zu machen. Er täuschte durch Zauberkunst die Menschen.
Das Buch der Tsin sagti
wollte sich zur Reise ausrüsten und sich
entfernen. Er liebte die Sclavin seines Hauswirthes und
hatte kein Mittel, sie zu erlangen. Er nahm drei Nössel kleine
Bohnen, ging um das Wohngebäude des Hauswirthes und
verstreute sie. Als der Hauswirth am frühen Morgen aufstand,
sah er mehrere tausend rothgekleidete Menschen, die sein Haus
umringten. Als er sich näherte und hinblickte, waren sie verschwunden.
Dieses war ihm sehr zuwider, und er sagte es
Kö-pö. Dieser sprach: Du solltest in deinem Hause nicht
diese Sclavin halten. Du kannst sie im Südosten in einer Entfernung
von zwanzig Weglängen verkaufen. Hüte dich, dass
du wegen des Preises nicht streitest. Diese Ungeheuerlichkeit
kann dann beseitigt werden. — Der Wirth befolgte dieses.
Pö hiess im Geheimen Menschen diese Sclavin wohlfeil kaufen.