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Pfizmaier.
sofort den Schmerz ab. Wenn man Berge besteigt und Schlangen,
Nattern, giftige Würmer den Menschen heissen, so gehen diejenigen,
die sich in der Nähe befinden, hinzu und verzaubern
sie durch den Athem. Die sich fern von ihnen, manchmal
mehrere zehn Weglängen entfernt befinden, heilen sie sogleich
durch Erreichung. Man ruft ihren Geschlechtsnamen sammt dem
Namen und beschwört sie. Bei Männern bläst man auf die
eigene linke Hand. Bei Weibern bläst man auf die eigene
rechte Hand. Man verzeichnet die Stunde. Wenn man später
nachforscht und fragt, so sind sie um die Stunde genesen.
Ferner gibt es Leute von kleiner Gestalt. Dieselben
können durch den Athem eine Weglänge verzaubern. Die
innerhalb der Strecke wohnenden Menschen können bei dem
Heizen der Kessel kein Brennholz verlangen. Jene verzaubern
durch den Athem die Bäume. Die auf diesen befindlichen
Vögelschaaren fallen sofort zu Boden. Ferner zünden sie über
Riedgras Feuer an und braten Hühner. Diese werden ausgebraten,
aber das Riedgras ist nicht verbrannt. Ferner verzaubern
sie Schwerter und Lanzen. Sie stechen damit Menschen
in den Bauch und schlagen sie mit Keulen. Die Schwerter
krümmen sich, aber dringen nicht mehr ein. Ferner machen
sie Kessel glühend. Wenn diese ganz roth sind, stellen sie
sich auf sie. So lange es dauert, empfinden ihre Füsse keine
Hitze. Sie werfen Kupfermünzen in das siedende Wasser
eines Kessels. Sie suchen ebenfalls und nehmen die Kupfermünzen,
aber ihre Hände werden nicht verbrannt. Sie sind
im Stande zu bewirken, dass die Menschen eines ganzen Marktes
sitzen bleiben und nicht aufstehen können.
Zauberkuns t.
Das Buch der späteren Han sagt:
Im ersten Jahre des Zeitraumes Yung-ning (120 n. Chr.)
begab sich der König des von südwestlichen Fremdländ<?Fh
bewohnten Reiches Tan zu der Thorwarte und machte
zum Geschenk Musik und Zauberkünstler. Dieselben konnten
sich verwandeln, aus dem Munde Feuer werfen, sich zertheilen
und lösen, die Häupter der Rinder und Pferde vertauschen.