Kunstfertigkeiten und Künste der alten Chinesen.
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ging hin. Die Menschen des Dorfes erklärten seinetwegen
Lao-tse. Jener beinass die Erde und zeichnete ein Gefängniss.
Nach einer Weile sah man Füchse, Dachse, grosse Schildkröten
und Molche, die in das Gefängniss traten. Es waren
sehr viele, und er befahl sogleich, sie zu tödten. Alle Kranken
wurden geheilt.
Es gab ausserdem Krankheiten und Unrecht, worüber
man Hoan befragte. Dieser sprach: Gibt es in dem Hause
Bücher? — Man sagte: Wir haben blos das Buch der Aelternliebe.
—- Hoan sprach: Man kann es nehmen und neben das
Kopfkissen der Kranken legen. Wenn sie es verehren, werden
sie wiederhergestellt. — Die Kranken genasen wirklich. Die
Menschen fragten ihn um die Ursache. Er antwortete: Das
Gute wirft das Böse zurück. Das Richtige besiegt das Unrecht.
Hierdurch wurden sie geheilt.
Das Buch der nördlichen Tsi sagt:
Ä T H Thsui-tse-wu war ein Enkel des Seitengeschlechtes
'jijj- Ki-schü. In seiner Jugend übernachtete
er in dem Hause seines Grossvaters von mütterlicher Seite,
Li-hien’s aus der Provinz Tschao, stechenden Yermerkers
von Yang-tscheu. In einer Nacht träumte ihm, dass
ein Mädchen von sehr lieblichem Aussehen sagte: Die Tochter
des Königs von jj|b jjijj- Fung-lung wünscht mit dem Leibwächter
von dem Geschlechte Thsui im Geheimen zu verkehren.
— Tse-wu fand an ihr Gefallen. Er zog sie an Kleid
und Rock, und die Naht ward ein wenig aufgerissen. Noch vor
Tagesanbruch sagte sie Lebewohl, band den Gürtel und trennte
sich. Als es Tag ward, erkundigte sich Jener, und es war die
Gottheit des Berges. Er ging hierauf in den Tempel und
betrachtete ihn. Die zur Seite gemalte Mädchengestalt war
dieselbe, die er im Traume gesehen. Der aufgerissene Rock
war noch vorhanden, ebenso der geknüpfte Gürtel. Tse-wu
verkehrte jetzt mit ihr im Traume. Er war ganz ausser sich
und zog sich eine Krankheit zu. Später traf er einen Arzt,
der die Göttin verzauberte. Die Sache hatte hierauf ein Ende.
Das Buch der Sui sagt:
m $t Tschang-wen-hiü hatte immer Lendenschmerzen.
Der Arzt, mit dem er zusammentraf, sagte, dass
er sich gut auf die Verzauberung verstehe. Wen-hiü hiess ihn
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