Kunstfertigkeiten und Künste der alten Chinesen.
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Zieht man das Schwert und lehnt sich an das Thor, so
gerathen die Kinder nicht in Schrecken.
Befindet sich eine Wolfshaut innerhalb der Thüren, so
gehen die Schafe nicht aus dem Stalle. Es ist, weil das Schaf
den Wolf fürchtet.
Man verbrennt Holz und verkauft Wein. Das Menschenvolk
sammelt sich an. Man nimmt das Holz von einem Hause,
in welchem man Feuer auskommen liess, und schnitzt daraus
ein Menschenbild. Man opfert diesem allmorgendlich. Die
Menschen sammeln sich dann an.
Man nimmt Lockspeise der Eidechsen und Insecten,
trocknet sie im Verborgenen mit Zinnober und bestreicht damit
den Leib des Weibes. Wenn ein Mann sich mit ihr vereinigt,
wird er sogleich vernichtet.
Bestreicht man mit Igelfett Eisen, so wird dieses weich
und bricht nicht.
Ein röhrenförmiges Thongefäss bewirkt, dass der Vogel
zu singen aufhört. Man nimmt den Boden der Bohre und
wirft ihn weg. Der Vogel hört dann auf zu singen.
Legt man Rhinoceroshom in eine Fuchshöhle, so kommt
der Fuchs nicht zurück.
Bestreicht man mit dem Blute eines Taubenschenkels
das Haupt eines Huhnes, so kann das Huhn sich nicht erheben.
Wenn ein Pferd Menschen beisst, nimmt man zu Boden
gestürzte Seidenraupen und bestreicht damit dessen Oberlippe.
Es lässt daun sogleich ab und beisst die Menschen nicht mehr.