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Auch was seine Abstammung anbelangt, will er genealogische
Beziehungen zur Prophetenfamilie haben, so dass er
selbst denjenigen gerecht werden kann, die wie Subki als Erforderniss
des mugaddid dem Wortsinne der Tradition gemäss
eine directe Zugehörigkeit zu der Familie Muhammeds aufstellen,
dem übrigens Sujüti entschieden widerspricht, da nach
seiner Meinung die Worte ^ nicht recht verbürgt
sind, und wenn sie es auch wären, nicht stricte zu fassen seien.
Muhammed bedient sich dieses Ausdruckes nicht nur dann,
wenn er von Familiengliedern spricht, er nennt vielmehr auch
Sclaven äthiopischen und koptischen Stammes, und andere
Schutzbefohlene so. Es ist auch nicht nothwendig, dass die
drei Ehrenwürden: die des Chalifa’s, die des Kutb und des
Regenerators immer durch Mitglieder der Familie des Muhammed
bekleidet werden. 1
1 Schon weiter oben Bl. 4 verso gibt er diese Auseinandersetzung, die nur
zur näheren Begründung seiner eigenen Ansprüche dienen soll. Vielleicht
ist es nicht überflüssig, das Resultat, zu welchem er dort kömmt, liieher
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zu setzen: Ü5Uö! oyuJI Jl»^1