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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 69. Band, (Jahrgang 1871)

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Auch  was  seine  Abstammung  anbelangt,  will  er  genealogische ­
  Beziehungen  zur  Prophetenfamilie  haben,  so  dass  er
selbst  denjenigen  gerecht  werden  kann,  die  wie  Subki  als  Erforderniss ­
  des  mugaddid  dem  Wortsinne  der  Tradition  gemäss
eine  directe  Zugehörigkeit  zu  der  Familie  Muhammeds  aufstellen, ­
  dem  übrigens  Sujüti  entschieden  widerspricht,  da  nach
seiner  Meinung  die  Worte  ^  nicht  recht  verbürgt
sind,  und  wenn  sie  es  auch  wären,  nicht  stricte  zu  fassen  seien.
Muhammed  bedient  sich  dieses  Ausdruckes  nicht  nur  dann,
wenn  er  von  Familiengliedern  spricht,  er  nennt  vielmehr  auch
Sclaven  äthiopischen  und  koptischen  Stammes,  und  andere
Schutzbefohlene  so.  Es  ist  auch  nicht  nothwendig,  dass  die
drei  Ehrenwürden:  die  des  Chalifa’s,  die  des  Kutb  und  des
Regenerators  immer  durch  Mitglieder  der  Familie  des  Muhammed
bekleidet  werden. 1

1  Schon  weiter  oben  Bl.  4  verso  gibt  er  diese  Auseinandersetzung,  die  nur
zur  näheren  Begründung  seiner  eigenen  Ansprüche  dienen  soll.  Vielleicht
ist  es  nicht  überflüssig,  das  Resultat,  zu  welchem  er  dort  kömmt,  liieher
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