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Pfizmaier.
und seine Erleuchtung sind zu Ende gegangen. — Es währte
noch einen Monat, und Ling-kia starb wirklich.
Fung-schao-tsching von Thang malte überaus
gut Falken, Tauben, Hühner und Fasanen. Er brachte zu
äusserster Vollendung ihre Gestalt und ihr Aussehen. Schnabel,
Augen, Eiisse, Klauen, Federn und Farbensclnnuck waren wundervoll.
Er hatte in dem abgeschlossenen Theile des Palastes
fünf Drachen gemalt. Man rühmte ebenfalls deren Vortrefflichkeit.
Fs gab das Machtvolle niedersteigender Wolken und
angehäuften Regens.
&)\\ —p Li-sse-hiün von Thang war ein Mitglied des
kaiserlichen Hauses und der Vaterbruder nr # Lin-fu’s.
Fr war frühzeitig durch schöne Kunst berühmt. In seinem
Zeitalter waren fünf Menschen eines einzigen Hauses im Mennigroth
und Grün bewandert. Kaiser Kao-tsung schätzte ihn sehr
hoch. Seine Schrift und seine Gemälde wurden als das Wundervollste
der ganzen Zeit gepriesen. Er malte Berge, Flüsse,
Bäume und Felsen. Sein Pinsel erschöpfte das Kräftige, -Stromschnellen,
Rieseln des Wassers, Wolken, rothen Wolkendunst
und Fernsichten. Man sah um die Zeit die Dinge der göttlichen
Unsterblichen, fern und tief das Dunkle der Felsenwände
und Berghöhen. Die Zeitgenossen nannten ihn den Heerführer
von dem grossen Geschlechte Li.
Han-khan von Thang malte überaus kunstvoll
Pferde. Plötzlich war ein Mensch, der sich zu dem Thore
begab. Derselbe nannte sich einen Abgesandten der Dämonen
und bat um ein Pferd. Der Gebieter von dem Geschlechte
Han malte ein Pferd und verbrannte es. Den anderen Ta°-O
kam ein Abgesandter der Dämonen auf einem Pferde geritten
und bedankte sich. Jener machte solchen Eindruck auf die
Götter. Sein Schüler ^ Khung-ying stieg desswegen
empor.