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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 69. Band, (Jahrgang 1871)

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Pfizmaier.

erkrankte  ernstlich.  Er  träumte,  dass  ein  Bonze  von  Hu  zu
ihm  sagte:  Ich  habe  einen  gleichen  Gefährten.  Derselbe  ist
getrennt  und  abgerissen  seit  langer  Zeit.  Er  befindet  sich  jetzt
in  dem  Hause  des  Geschlechtes  Li  in  Lö-yang.  Wenn  du
trachtest,  mit  ihm  zusammenzutreffen  und  wenn  du  ihn  erlangst, ­
  werde  ich  mit  der  Kraft  der  Vorschrift  dir  beistehen.  —
Kien  löste  mit  Geldstücken  und  Seidenstoffen  wirklich  an  jenem
Orte  den  Bonzen  aus  und  erlangte  ihn.  Seine  Krankheit  wurde
hierauf  geheilt.  j)p|J  ^ßj  Lieu-tschang-king  erwähnte  die
Sache  und  erzählte  sie  weiter.  Die  Anregung  des  Reingeistigen,
das  die  Gemälde  des  Mannes  von  dem  Geschlechte  Tschang
besassen,  konnte  nicht  dabei  erwähnt  werden.

J fj  #  ii?  Kao-hiao-heng  von  dem  nördlichen  Tsi
war  der  zweite  Sohn  des  jüngeren  Bruders  des  Kaisers  Schitsu.
  Er  wurde  in  das  Lehen  eines  Königs  der  Provinz  Kuang-ning
eingesetzt.  Der  Gebietende  des  obersten  Buchführers,  der  Vorsteher ­
  der  Scharen  '$£}  jtfj  Pö-sche  besass  viele  Gaben  und
Sinn  für  schöne  Kunst.  Er  hatte  an  die  Wand  des  Gerichtssaales ­
  grüne  Falken  gemalt.  Wer  sie  sah,  hatte  die  Vermuthung,
dass  es  echte  seien.  Die  Tauben  und  Sperlinge  getrauten  sich
nicht,  ihnen  zu  nahen.  Ferner  malte  er  die  Bildnisse  der  vorzüglichen ­
  Männer  des  Hofes.  Die  Gemälde  waren  seinerzeit
über  alles  wundervoll.

Yang-ke-tan  1  von  Sui  gelangte  im  Amte  bis  zu  einer
,  ob  ersten  Weise“  ^  |gj  Tung-seng-tsung  sagte:  Die
sechs  Vorschriften  sind  vorbereitet  und  werden  gesungen.  Er
besitzt  viel  Luft  der  Knochen.  Die  verkörperte  Einrichtung
von  Schan-tung  gehört  ihm  wahrhaftig.  Dieser  Mensch  steht
unter  Yen-ll-pen.  Don  Werken  Ke-tan’s  gebricht  es  nicht  an
Männlichkeit  und  Reichthum.  Vergleicht  man  ihn  mit  den
Männern  der  Geschlechter  Tung  und  Tschen,  so  ist  er  arm
an  Geist  und  unscheinbar.

Yang-ke-tan  ist  oben  (S.  180)  erwähnt  worden.
            
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