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Pfizmaier.
erkrankte ernstlich. Er träumte, dass ein Bonze von Hu zu
ihm sagte: Ich habe einen gleichen Gefährten. Derselbe ist
getrennt und abgerissen seit langer Zeit. Er befindet sich jetzt
in dem Hause des Geschlechtes Li in Lö-yang. Wenn du
trachtest, mit ihm zusammenzutreffen und wenn du ihn erlangst,
werde ich mit der Kraft der Vorschrift dir beistehen. —
Kien löste mit Geldstücken und Seidenstoffen wirklich an jenem
Orte den Bonzen aus und erlangte ihn. Seine Krankheit wurde
hierauf geheilt. j)p|J ^ßj Lieu-tschang-king erwähnte die
Sache und erzählte sie weiter. Die Anregung des Reingeistigen,
das die Gemälde des Mannes von dem Geschlechte Tschang
besassen, konnte nicht dabei erwähnt werden.
J fj # ii? Kao-hiao-heng von dem nördlichen Tsi
war der zweite Sohn des jüngeren Bruders des Kaisers Schitsu.
Er wurde in das Lehen eines Königs der Provinz Kuang-ning
eingesetzt. Der Gebietende des obersten Buchführers, der Vorsteher
der Scharen '$£} jtfj Pö-sche besass viele Gaben und
Sinn für schöne Kunst. Er hatte an die Wand des Gerichtssaales
grüne Falken gemalt. Wer sie sah, hatte die Vermuthung,
dass es echte seien. Die Tauben und Sperlinge getrauten sich
nicht, ihnen zu nahen. Ferner malte er die Bildnisse der vorzüglichen
Männer des Hofes. Die Gemälde waren seinerzeit
über alles wundervoll.
Yang-ke-tan 1 von Sui gelangte im Amte bis zu einer
, ob ersten Weise“ ^ |gj Tung-seng-tsung sagte: Die
sechs Vorschriften sind vorbereitet und werden gesungen. Er
besitzt viel Luft der Knochen. Die verkörperte Einrichtung
von Schan-tung gehört ihm wahrhaftig. Dieser Mensch steht
unter Yen-ll-pen. Don Werken Ke-tan’s gebricht es nicht an
Männlichkeit und Reichthum. Vergleicht man ihn mit den
Männern der Geschlechter Tung und Tschen, so ist er arm
an Geist und unscheinbar.
Yang-ke-tan ist oben (S. 180) erwähnt worden.