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Goldzili er.
9. der Jahrhunderte ist schon gekommen, 1 und Gott nimmt
nicht zurück, was er versprochen. Ich hoffe, dass ich der Regenerator
in demselben bin, die Gnade Gottes wird nicht verweigert/
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Sowie mehrere Aeusserungen seines Stolzes und seiner
Eitelkeit in früheren Jahren 3 , so blieb auch diese Grille des
alten Sujüti nicht ohne Spötter. Er berichtet uns selbst 4 , dass
einer seiner Leser gegen ihn folgenden ironischen Einwurf
äusserte: ,Was ist der Sinn jener hundert Jahre? werden dieselben
auf dein Geburtsjahr zu beziehen sein, oder auf dasjenige
deiner Mannesreife oder deines Eintrittes in die Reihe der
Dieser Einwurf veranlasst ihn zur Abfassung eines
der hier benutzten Abhandlung einverleibten Capitels u. d. Titel:
, deren kurzen Sinn wir wiedergeben wollen. Er kann
diese spöttische Bemerkung nicht als Geringschätzung seiner
eigenen Person gelten lassen, er betrachtet sie vielmehr als unberufene
Bekrittelung der Tradition, und ihren Urheber als schamlosen
Der Fragesteller hat die verspottete Tradition nicht
verstanden und keinen Einblick in die muhammedanische Chronologie
getlian. ,Er gehört nicht unter diejenigen, welche der
Widerlegung würdig sind. Verständige Männer haben mich
auch darüber getadelt, dass ich seine Widerlegung unternommen
habe, und mit Recht. Doch ich gab der Würde der Wissenschaft
und der Aufdeckung der Wahrheit den Vorzug vor
meiner eigenen Würde; ich folgte hierin dem Beispiele der
Gelehrten vor mir, die in ihren Werken die Rede eines jeden
Wahnwitzigen, Verächtlichen, Neuerers und Ketzers citiren,
um sie zu widerlegen/ . . . ,Jenen Mann aber trieb zu seiner
Polemik gegen mich, weil er hörte, ich hoffe von der Gnade
Gottes und seiner Gunst, ebenso wie dies Gazäli für sich er-1
Er meint gewiss: das 9. Jlid. (nach unserer Ausdrucksweise das zehnte)
steht schon vor der Thiire.
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3 S. Saehawi’s Lebensbeschreibung des Sujüti.
4 Bl. 8 recto f. Sollte Sujüti schon früher etwas darüber jiublicirt haben,
oder ist die =£1 ein späterer Zusatz zur Abhandlung'?