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Pfizmaier.
einschneidenden Fremdländer, welche aus- und eintraten, fürchteten
sich vor den Pferden. Einige konnten in ihrer Furcht
nicht weiter.
Der Garten der Gespräche sagt:
Tsi errichtete eine neun Stock hohe Erdstufe. Wenn Jemand
in dem Reiche malen konnte, so schenkte man ihm Geld.
King-kiün, ein wahnsinniger Mann, litt immer Hunger
und Kälte. Seine Gattin war äusserst rechtschaffen. Kingkiün
war ein Maler und verlangte nach dem Gelde, das man
für das Malen schenkte. Er entfernte sich von dem Hause.
Nach langer Zeit gedachte er seiner Gattin und malte ihr Bild.
Er wendete sich diesem froh und lachend zu. Die Menschen
zu seiner Seite sahen dieses und meldeten es dem Könige.
Der König übersandte zehnmal zehntausend Stücke Geldes und
bat um die Gattin. King-kiün ward von Furcht erfasst. Er
erlaubte es und gab Gehör.
Der Wagebalken der Erörterungen sagt:
Der Mensch sieht gerne Gemälde. Was gemalt wird,
sind todte Menschen des Alterthums. Was ist besser: das Angesicht
der todten Menschen sehen, oder ihre Worte und ihren
Wandel betrachten? — Was in den Unterlassenen Schriften
des Alterthums, auf Bambus und Leinwand aufgenommen worden,
ist eine grosse Menge. Wie sollten es nur die Gemälde
an den Wänden und Mauern sein?
Der Stamm des Zeitalters sagt:
I=jL Sse-hoang 1 erfand das Abbilden.
Die neue Einleitung sagt:
IW Kao, Fürstensohn von Sehe, liebte die Drachen.
An den Thoren, Blockhäusern, Vordächern und Fenstern liess
er Bilder von Drachen malen. Eines Morgens liess ein wirklicher
Drache sein Haupt bei dem Fenster herab und bewegte
den Schweif an der Thüre. Der Fürst von Sehe erschrack und
versäumte es, ihn zu fangen.
Das Durchdringen der Gewohnheiten sagt:
Nach dem Buche der hundert Häuser sagt man: Kungschü-puan
2 sah über dem Wasser eine Seeschnecke. Er sagte
1 Sse-hoang war ein Diener des gelben Kaisers.
2 Kung-schii-puan, auch Lu-puan genannt, ist bei den Kunstfertigkeiten
(S. 152 und 158) vorgekommen.