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Pfizmaier.
bückte sich und legte sich an dem Rande des Teiches nieder.
Er bewegte mit der Hand Mennig und Kreide, blickte auf die
Gäste der Sitzhalle und konnte nicht umhin, sich zu schämen.
Als er sich zurückgezogen hatte, ermahnte er seinen Sohn und
sprach: Ich las in meiner Jugend gerne Bücher. Ich war so
glücklich, das Angesicht nicht kehren zu dürfen gegen die
Wand. Ich folgte meiner Neigung, färbte den Pinsel und erreichte
ziemlich den Lauf der Genossen. Nur durch das Mennigroth
und Grün bin ich bekannt geworden. Die Anstrengung
mit dem Leibe bei Dienstleistungen, keine Schande ist grösser,
als diese. Du solltest dich sehr davor hüten und diese letzte
Kunst nicht üben.
Elf Li -pao-tschin von Thang war Abgesandter
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der Umschränkung und des Hasses 1 für das Kriegsheer von
fjS Tsching-te. Er sagte zu dem Abgesandten ^
Tschü-tao: Ich habe gehört, dass der Fürst des Geschlechtes
Tschü von Angesicht gleich einem Gotte. Ich fand ihn und
erkannte es. Ich möchte es im gemalten Bilde betrachten.
Wäre dieses möglich? — Tao liess jetzt sein Bil'dniss malen
und zeigte es ihm. Pao-tschin liess es in der Halle des Pfeilscliiessens
aufhängen und befahl den Anführern, es genau zu
betrachten. Dabei sagte er: Der Fürst des Geschlechtes Tschü
ist in Wahrheit ein göttlicher Mensch.
Die von Tschung-wan verfassten Ueberlieferungen von
Angestellten sagen:
^jjj jpi[j Tsching-schiin führte den Jünglingsnamen
iä M Tschang-pe und stammte aus Kuang-han. Er war
Statthalter von Yung-tschang. Seine Lauterkeit und seine Uneigennützigkeit
waren einzig und alleinstehend. Als er starb,
malte man ihn nach der Reihe in der östlichen Warte.
Die abgekürzte Geschichte der drei Thsin sagt:
Der Kaiser des Anfangs aus dem Hause Thsin verlangte
eine Zusammenkunft mit dem Meergotte. Der Gott sprach:
Ich bin von Gestalt hässlich. Ich bedinge mir, dass Niemand
mich abbildet. — Als diese Zusammenkunft mit dem Kaiser
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Tsie-tu-sse, Abgesandter der Umsehränkung und des
Alasses, eine hohe kriegerische Würde zu den Zeiten der Thang.