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Pfizmaier.
oberster Buchführer und Vorgesetzter des Pfeilschiessens. Der
Kaiser Hess in dem Garten des blumigen Waldes noch besonders
den Thiergarten der ursprünglichen Insel anlegen. Man
versah ihn im äussersten Maasse mit der Zierlichkeit der Gebirgswälder,
Söller und Thorwarten. Eine höchste Verkündung
befahl, dass mau in den Söllern das Bildniss Scheu’s male.
So hoch wurde er geschätzt.
Das Buch der Tschin sagt:
In den Ueberlieferungen von
heisst es: Als
merkcr von Yang-tschou war
der König von Siuen-tsching
Ku-ye-wang
stechender Verwaren
Ye-wang und J
Wang-pao seine Gäste. Der König war von ihrer Begabung sehr
eingenommen. Ye-wang liebte ferner das Mennigrothe und Grüne.
Er zeichnete vortrefflich das Bild des Königs in der in dem
östlichen Sammelhause errichteten Halle des Gebetes. Der
König hiess jetzt Ye-wang die weisen Männer des Alterthums
malen und befahl Wang-pao, ihre Lobpreisungen zu verfassen.
Die Zeitgenossen rühmten dieses als zwei ausgezeichnete Werke.
Das Buch der Thang sagt:
7K H Tscliang - tschang - tsung befahl einst den
Malern, die Bildnisse von achtzehn Menschen, unter denen
fi H t Wu-san-sse, ferner der die Beden vorbringende
|1||| Li-kiao, der aufwartende Leibwächter ^
Su-wi-tao von dem Söller des Paradiesvogels, der aufwartende
Leibwächter j|pj Li-hing von dem Palaste des Sommers,
der kleine Aufseher £ m 3E Wang-schao-tsung von der
glänzenden Erdstufe des Einhorns, sich befanden, zu malen. Er
nannte diese Gemälde die Bildnisse der hohen Männer.
|>Ip Sie-tse war geschickt im Malen. Er bildete sich
auf vielseitige Weise nach den alten Denkmälern. Als Kaiser
Jui-tsung sich in Fan befand, ward er auf dessen kleine
Studien aufmerksam. Tse ward hierauf eigens berufen und
herbeigezogen.
m m Han-hoang hatte eine überaus kunstreiche Schrift.
Zugleich verstand er sich auf das Mennigrothe und Grüne.