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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 69. Band, (Jahrgang 1871)

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Pfizmaier.

oberster  Buchführer  und  Vorgesetzter  des  Pfeilschiessens.  Der
Kaiser  Hess  in  dem  Garten  des  blumigen  Waldes  noch  besonders ­
  den  Thiergarten  der  ursprünglichen  Insel  anlegen.  Man
versah  ihn  im  äussersten  Maasse  mit  der  Zierlichkeit  der  Gebirgswälder,
  Söller  und  Thorwarten.  Eine  höchste  Verkündung
befahl,  dass  mau  in  den  Söllern  das  Bildniss  Scheu’s  male.
So  hoch  wurde  er  geschätzt.
Das  Buch  der  Tschin  sagt:
In  den  Ueberlieferungen  von
heisst  es:  Als
merkcr  von  Yang-tschou  war

der  König  von  Siuen-tsching

Ku-ye-wang
stechender  Verwaren
  Ye-wang  und  J
Wang-pao  seine  Gäste.  Der  König  war  von  ihrer  Begabung  sehr
eingenommen.  Ye-wang  liebte  ferner  das  Mennigrothe  und  Grüne.
Er  zeichnete  vortrefflich  das  Bild  des  Königs  in  der  in  dem
östlichen  Sammelhause  errichteten  Halle  des  Gebetes.  Der
König  hiess  jetzt  Ye-wang  die  weisen  Männer  des  Alterthums
malen  und  befahl  Wang-pao,  ihre  Lobpreisungen  zu  verfassen.
Die  Zeitgenossen  rühmten  dieses  als  zwei  ausgezeichnete  Werke.
Das  Buch  der  Thang  sagt:
7K  H  Tscliang  -  tschang  -  tsung  befahl  einst  den
Malern,  die  Bildnisse  von  achtzehn  Menschen,  unter  denen
fi  H  t  Wu-san-sse,  ferner  der  die  Beden  vorbringende
|1|||  Li-kiao,  der  aufwartende  Leibwächter  ^
Su-wi-tao  von  dem  Söller  des  Paradiesvogels,  der  aufwartende
Leibwächter  j|pj  Li-hing  von  dem  Palaste  des  Sommers,
der  kleine  Aufseher  £  m  3E  Wang-schao-tsung  von  der
glänzenden  Erdstufe  des  Einhorns,  sich  befanden,  zu  malen.  Er
nannte  diese  Gemälde  die  Bildnisse  der  hohen  Männer.

|>Ip  Sie-tse  war  geschickt  im  Malen.  Er  bildete  sich
auf  vielseitige  Weise  nach  den  alten  Denkmälern.  Als  Kaiser
Jui-tsung  sich  in  Fan  befand,  ward  er  auf  dessen  kleine
Studien  aufmerksam.  Tse  ward  hierauf  eigens  berufen  und
herbeigezogen.

m  m  Han-hoang  hatte  eine  überaus  kunstreiche  Schrift.
Zugleich  verstand  er  sich  auf  das  Mennigrothe  und  Grüne.
            
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