Zur Charakteristik Geläl ud-din us-Sujüti's und seiner literar. THätigkeit. 13
das erste Jahrtausend des Islam überdauern wird. 1 •— Sujüti
glaubte also fest daran, dass unter den Zeitgenossen ein Mann
sei, dem der Titel oder mit Recht
verliehen werden könne. Wen hielt er für den Glücklichen?
Keinen anderen als sich selbst. Und diese ganze gelehrte
Abhandlung 2 , eine sorgfältige Zusammenstellung aller Versionen
und Stützen der in Rede stehenden Tradition und alles dessen,
was über dieselbe geschrieben worden, hat keinen anderen
Zweck als den Verfasser als den ,Regenerator des 10. JhdJ
einzuführen. Hören wir, was er selbst darüber verlauten lässt
und bemerken wir nur nochmals, dass Sujüti ‘ diese Aeusserungen
im Jahre 899 thut, also in einer Zeit, in welcher er, der
50jährige Gelehrte, wissen konnte, dass er aller Wahrscheinlichkeit
nach in der ersten Hälfte des folgenden Jahrhunderts
das Zeitliche segnen werde (äoUJf ii)-II.
Manche Versschmiede gaben sich die Mühe, die Liste
der mugaddidin in Knittelverse zusammenzufassen, eine Liebhaberei
arabischer Gelehrter, die auch ins christliche Europa
drang. Das meist verbreitete dieser Versus memoriales ist ein
auf reimendes, welches von Jahrhundert zu Jahrhundert,
immer mit dem Bekanntwerden eines neuen Regenerators Zuwachs
erhielt. Daneben sind andere selbständig entstandene von
Sujüti mitgetheilt. Er selbst verfasste ein solches Gedicht unter
dem Titel: ,Beschenkung der Rechtgeleiteten mit den Namen
der, Regeneratoren/ 3 mit welchem er seine Abhandlung beschliesst.
In demselben sagt er v. 20—21 ausdrücklich: ,Dieses
i Sujütt’s Worte: Bl. 72 J. + X^ (1. Xjyfi) Uj odi'
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2 Der Titel derselben: joobll SiLgJ Jtlit A.X..O äJ
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Nr. 474 Warn, ein,
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